5500 Postkarten für Schweizer BP-Chef

Informationsseite - 16. September, 2010
Mehr als 5500 Menschen in der Schweiz haben nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko Postkarten an den Schweizer BP-Chef geschickt. Sie fordern einen sofortigen Stopp von Ölbohrungen in der Tiefsee und ökologisch sensiblen Gebieten.

Wie das BP Logo wirklich aussehen sollte...

Nach der Explosion der BP-Ölbohrplattform «Deepwater Horizon» am 20. April 2010 flossen Experten zufolge rund 800 Millionen Liter Rohöl aus. Trotzdem halten Energiekonzerne an den risikoreichen Ölförderprojekten fest. 

Greenpeace verlangt einen sofortigen Stopp von Ölbohrungen in der Tiefsee und ökologisch sensiblen Gebieten und fordert Investitionen in saubere und erneuerbare Energien. Mehr als 5500 Menschen unterstützten diese Forderung und beteiligten sich im Juli und August an der Postkartenaktion „Feriengrüsse“ zu Händen Ramon Werner, CEO von BP Schweiz. 

In einem persönlichen Gespräch hat Greenpeace nachgehakt und eine Stellungnahme von Ramon Werner verlangt. Der BP Chef versprach, die Forderungen an die verantwortliche Stelle in England weiter zu leiten: