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Neueste Beiträge

 

Axpo stoppt Uran-Bezüge aus Mayak

Medienmitteilung | 27. Januar, 2014 am 14:30

Greenpeace begrüsst den Entscheid der Axpo, definitiv auf Mayak-Uran zu verzichten. Damit stoppt der Schweizer AKW-Betreiber Uran-Bezüge aus einer Atomanlage, die im laufenden Betrieb grosse Mengen von Radioaktivität freisetzt und seit Jahren das...

Tote Eisbären beim WEF: Gazproms riskantes Geschäft mit arktischem Öl

Medienmitteilung | 23. Januar, 2014 am 15:36

In Davos sind heute Nachmittag vier Eisbären in einer Ölpest verendet. An der Stelle, wo sie leblos liegen, prangt ein Schild mit der Aufschrift «Gazprom was here». Mit dieser symbolischen Aktion – die Ölpest ist aus Zuckerrübenmelasse und die...

Tote Eisbären beim WEF: Gazproms riskantes Geschäft mit arktischem Öl

Medienmitteilung | 23. Januar, 2014 am 15:36

In Davos sind heute Nachmittag vier Eisbären in einer Ölpest verendet. An der Stelle, wo sie leblos liegen, prangt ein Schild mit der Aufschrift «Gazprom was here». Mit dieser symbolischen Aktion – die Ölpest ist aus Zuckerrübenmelasse und die...

The Public Eye Awards 2014: Gap und Gazprom erhalten den Schmähpreis

Medienmitteilung | 23. Januar, 2014 am 10:00

Die Erklärung von Bern (EvB) und Greenpeace Schweiz vergeben heute in Davos während des Weltwirtschaftsforums (WEF) die gefürchteten Public Eye Awards. Den Jury-Preis erhält der amerikanische Textilgigant Gap, der sich wirksamen Reformen in...

The Public Eye Awards 2014: Gap und Gazprom erhalten den Schmähpreis

Medienmitteilung | 23. Januar, 2014 am 10:00

Die Erklärung von Bern (EvB) und Greenpeace Schweiz vergeben heute in Davos während des Weltwirtschaftsforums (WEF) die gefürchteten Public Eye Awards. Den Jury-Preis erhält der amerikanische Textilgigant Gap, der sich wirksamen Reformen in...

Von billig bis teuer: Kindermode enthält gefährliche Chemie

Medienmitteilung | 14. Januar, 2014 am 12:14

Egal ob billig oder teuer: Kinderkleidung internationaler Modemarken von Burberry, Adidas und Disney bis Primark enthält noch immer gefährliche Chemikalien. Dies zeigt die neue Studie von Greenpeace «Kleine Monster im Kleiderschrank».

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