Kommentar zum Bewilligungsantrag der Universität Zürich für ein Freilandexperiment mit Gentech-Weizen

Medienmitteilung - 7. Februar, 2013
Die Schweiz braucht keine neuen Freilandversuche mit Gentech-Weizen. Mögliche Auswirkungen von Gentech-Produkten auf die Gesundheit von Mensch und Tier sind nicht geklärt. Gentech-Pflanzen sind Teil einer industriellen Landwirtschaft, die nicht zukunftstauglich ist. Es ist sehr bedauerlich, dass die Schweizer Forschungselite nicht konsequent in die Weiterentwicklung von ökologischen Anbausystemen investiert. Greenpeace engagiert sich für eine gentechfreie vielfältige, ökologische Landwirtschaft, die Böden, Gewässer, Luft und die Artenvielfalt schont und wird Massnahmen hinsichtlich der Freilandexperimente prüfen.


Weitere Informationen unter www.greenpeace.ch oder bei
Marianne Künzle, Landwirtschaftsexpertin Greenpeace Schweiz, 044 447 41 32
Yves Zenger, Medienverantwortlicher Biodiversität Greenpeace Schweiz, 044 447 41 56