{"id":11045,"date":"2021-04-02T09:49:39","date_gmt":"2021-04-02T07:49:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.greenpeace.org\/luxembourg\/?p=11045"},"modified":"2021-12-01T17:24:42","modified_gmt":"2021-12-01T15:24:42","slug":"position-von-meng-landwirtschaft-zur-aktuellen-diskussion-zum-strategieplan-fur-die-luxemburgische-landwirtschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.org\/luxembourg\/de\/presseerklaerungen\/11045\/position-von-meng-landwirtschaft-zur-aktuellen-diskussion-zum-strategieplan-fur-die-luxemburgische-landwirtschaft\/","title":{"rendered":"Position von \u201cMeng Landwirtschaft\u201d zur aktuellen Diskussion zum Strategieplan f\u00fcr die luxemburgische Landwirtschaft"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Nachhaltige Strategie f\u00fcr die luxemburgische Landwirtschaft noch nicht in Sicht!<\/strong><\/h3>\n\n<p><em>Luxemburg, der 2. April 2021<\/em> &#8211; Unser Landwirtschaftsministerium wird im Rahmen der Reform der europ\u00e4ischen, sogenannten Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), in den n\u00e4chsten Wochen seinen nationalen Plan zur F\u00f6rderung der Landwirtschaft festlegen. <em>Meng Landwirtschaft<\/em>* fordert den Minister Romain Schneider dazu auf den neuen, betr\u00e4chtlichen Gestaltungsspielraum, der den Mitgliedstaaten zusteht f\u00fcr neue, innovative und, in Bezug auf die Klima- und Biodiversit\u00e4tskrisen, effektive Ma\u00dfnahmen zu nutzen. Die B\u00e4uerinnen und Bauern sollen mit einem attraktiven Subventionierungsprogramm und einer belastbaren rechtlichen Grundlage unterst\u00fctzt werden, um den \u00dcbergang zu einer zukunftsf\u00e4higen Landwirtschaft einschlagen zu k\u00f6nnen. Das bisherige Agrargesetz kann weder die Zukunft einer b\u00e4uerlichen Landwirtschaft, noch den Erhalt der Artenvielfalt, der nat\u00fcrlichen Ressourcen und des Klimas sichern. Gerechtigkeit und Solidarit\u00e4t mit den B\u00e4uerinnen und Bauern des \u201cGlobalen S\u00fcdens\u201d wurden bislang auch nicht ber\u00fccksichtigt und oder tatkr\u00e4ftig angegangen.&nbsp;<\/p>\n\n<p>Seit Jahrzehnten bestimmen eine nur auf kurzfristige Interessen ausgerichtete, \u00fcberm\u00e4chtige Agrarlobby und -industrie die Landwirtschaftspolitik. Mittlerweile liegen dutzende alarmierende Studien und Erfahrungswerte f\u00fcr Luxemburg vor, welche eine sofortige Richtungs\u00e4nderung einfordern. Nicht umsonst gilt in der Farm-to-Fork-Strategie der EU-Kommission der Ausbau der biologischen Landwirtschaft als ein Schl\u00fcsselinstrument mit dem Ziel EU-weit 25% Biolandwirtschaft bis 2030 zu erreichen.<\/p>\n\n<p>Die EU-Kommission hat Ende 2020 einige wichtige Kritikpunkte bez\u00fcglich der luxemburgischen Landwirtschaft angef\u00fchrt und Luxemburg aufgefordert angesichts dem zu hohen Aussto\u00df von Treibhausgasen (v.a. Methan, Stickoxide) und Ammoniak, hoher Nitrat- und Phosphateintr\u00e4ge, dem unbefriedigenden Zustand der Oberfl\u00e4chengew\u00e4sser und des Grundwasserk\u00f6rper, u.v.m. drastische Korrekturen vorzunehmen [1]. Auch der europ\u00e4ische Rechnungshof hat in seiner Studie bem\u00e4ngelt, dass das von der EU gef\u00f6rderte Modell der intensiven Landwirtschaft unausweichlich zum Verlust der biologischen Vielfalt f\u00fchrt und zur Verschmutzung von Wasser und Luft sowie zur \u00dcberentnahme von Wasser und zum Klimawandel beitr\u00e4gt [2]. Ebenso wird in Luxemburg&nbsp; sowohl der Zustand der Offenlandhabitate als auch der Artenr\u00fcckgang als sehr \u00e4u\u00dferst kritisch betrachtet.<\/p>\n\n<p>Die Regierung und vor allem der Landwirtschaftsminister sind in der Pflicht endlich konkrete und effektive Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, mit dem Ziel eine nachhaltige Landwirtschaft und Ern\u00e4hrungskultur in Luxemburg aufzubauen. Auch wenn die aktuelle Werbekampagne des Landwirtschaftsministeriums (z.B. im Rundfunk) eine umwelt- und klimafreundliche Landwirtschaft pauschal bewirbt, ist die Realit\u00e4t eine ganz andere. Als Beispiel soll hier nur die magere Bilanz des Bio-Aktionsplans erw\u00e4hnt sein. So kann die luxemburgische Bio-Landwirtschaft sich kaum gegen\u00fcber einer allgemein undifferenziert gelobten und propagierten Landwirtschaft behaupten, insbesondere bei der Vermarktung von Bio-Produkten. Kommunikation und F\u00f6rderma\u00dfnahmen verfehlen ihr Ziel auf allen Ebenen. Es ist fahrl\u00e4ssig als zust\u00e4ndiges Ministerium, B\u00e4uerinnen und Bauern nicht ausreichend \u00fcber die negativen Folgen des aktuellen Wirtschaftens hinzuweisen, sie nicht in einer positiven Entwicklung zu f\u00f6rdern und nicht partizipativ mit einzubeziehen. Wir fordern den Landwirtschaftsminister auf, eine klare, tiefgreifende, auf der Wissenschaft basierende und gesamtheitliche Linie zur Reform unserer Landwirtschaft zu verfolgen.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Weniger Rinder als Schl\u00fcssel zu einer Agrarwende<\/strong>&nbsp;<\/h3>\n\n<p>Die Reduzierung des Rinderbestandes und vor allem der Milchproduktion ist unausweichlich und w\u00fcrde wieder zu einer bodengebundenen Tierhaltung f\u00fchren. Dies stellt wegen der dominanten wirtschaftlichen Bedeutung und den hohen langfristigen Investitionen jedoch eine gro\u00dfe Herausforderung dar. Nach dem Fall der Milchquoten wurde ein weiteres, unvern\u00fcnftiges Wachstum seitens des Staates geduldet. 2020 wurden ca. 447.000 Tonnen Milch von gut 700 Betrieben produziert; der L\u00f6wenanteil wird exportiert. Dies bedingt Importe von Eiwei\u00dffuttermittel (Sojaextraktionsschrot) aus \u00dcbersee mit den bekannten Folgen f\u00fcr deren LandarbeiterInnen, Umwelt und Klima. Au\u00dferdem belasten der Anbau von Silomais, die mineralische Nitratd\u00fcngung und der Einsatz von Pestiziden unsere Umwelt. Gro\u00dfe Milchviehbest\u00e4nde f\u00fchren immer mehr zu einer industriellen Dimension der Viehhaltung mit&nbsp; hunderten von K\u00fchen und ganzj\u00e4hriger Stallhaltung. Dies ist weder artgerecht, noch klimafreundlich und die umweltpolitischen Ziele und Verpflichtungen der Regierung werden dabei klar verfehlt. Auch wird den B\u00e4uerinnen und Bauern mit dieser destruktiven Landwirtschaftspolitik mittelfristig nicht geholfen sein.<\/p>\n\n<p>Aufgrund klimatischer, topographischer und minderer&nbsp; Bodenqualit\u00e4t, bietet sich Luxemburg zur Rinderhaltung mit Ackerbau auf besseren Standorten an. Doch Milchvieh- und&nbsp; Mutterkuhhaltung sollen bestenfalls zu 100% auf Gr\u00fcnlandf\u00fctterung basiert sein; dies w\u00fcrde dem Gr\u00fcnlandstandort Luxemburg gerecht werden. Hunderte von Betrieben sind nicht&nbsp; weit von einer bodengebundenen Tierhaltung entfernt, diese Betriebe d\u00fcrfen nicht verloren gehen! Ein Subventionsstopp f\u00fcr gro\u00dfe Milchvieh- und&nbsp; Mastst\u00e4lle muss m\u00f6glichst schnell erfolgen. Stattdessen m\u00fcssen den Betrieben individuelle und gezielte Hilfs- und Entwicklungsprogramme bereitgestellt werden. Die Betriebe sollen finanzielle Kompensationen erhalten, Zugang zu innovativen Alternativen haben und neue partnerschaftliche Gesellschaftsstrukturen entwickeln k\u00f6nnen. Der Ackerbau soll wesentlich weniger zum F\u00fcttern der Wiederk\u00e4uer verwendet werden, sondern direkt der menschlichen Ern\u00e4hrung dienen, wie z.B. durch den Anbau von Leguminosen, Getreide, \u00d6lpflanzen, Obst- und Gem\u00fcse, usw. Tausende Tonnen an chemisch-synthetischen Stickstoffd\u00fcnger, Sojaextraktionsschrot und Futtergetreide k\u00f6nnten somit eingespart werden. Die Resilienz und die Selbstversorgung Luxemburgs mit Milch und Fleisch w\u00e4re trotz allem gesichert und die Produktion von Obst und Gem\u00fcse w\u00fcrde deutlich und endlich erh\u00f6ht werden.<\/p>\n\n<p>Die Artenvielfalt w\u00fcrde durch den sukzessiven R\u00fcckgang der D\u00fcngung, einer Pestizidreduktion und\/oder dessen Verbot im Gr\u00fcnland und einer vielf\u00e4ltigen Fruchtfolge im Ackerbau (mit weniger Mais) profitieren und aufatmen k\u00f6nnen. Auch der Wildschweinbestand w\u00fcrde abnehmen.&nbsp;<\/p>\n\n<p>Dass <em>Meng Landwirtschaft<\/em> mit seinen Forderungen zur Reduzierung der Milchproduktion nicht so falsch liegt, zeigen auch drei rezente Artikel [3, 4, 5]. Nach unseren Recherchen w\u00e4re eine Reduktion der Milchproduktion um die H\u00e4lfte eine realistische und, vor allem notwendige Zielvorgabe (1970 wurden etwa&nbsp; 210.000 Tonnen Rohmilch produziert).&nbsp;<\/p>\n\n<p>Ohne diese einschneidenden Ver\u00e4nderungen in der Tierhaltung sehen wir keine M\u00f6glichkeit, dass die Landwirtschaft sich in eine positive Richtung entwickelt. Die notwendigen Budgets f\u00fcr diese Transition w\u00fcrden sich mittelfristig auszahlen, da viele, zuvor erw\u00e4hnte kollaterale Sch\u00e4den vermieden und deshalb wesentlich weniger Kosten verursachen w\u00fcrden. Es w\u00e4re ein enormer Befreiungsschlag f\u00fcr eine resiliente Landwirtschaft und Ern\u00e4hrungskultur in Luxemburg.&nbsp;<\/p>\n\n<p>Viele spezifische Programme des Ministeriums w\u00fcrden wesentlich besser umsetzbar sein: der Pestizidreduktionsplan (das Verbot von Glyphosat war ein richtiger und wichtiger Schritt), der Bio-Aktionsplan, Ma\u00dfnahmen zur l\u00e4ndlichen Entwicklung, Programme zu Natur- und&nbsp; Artenschutz sowie Boden-, Wasser- und Landschaftsschutz, usw.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Einkommen der B\u00e4uerinnen und Bauern f\u00fcr gesamtheitliche Dienstleistung f\u00fcr die Gesellschaft<\/strong><\/h3>\n\n<p>Das Argument der Landwirtschaftsverb\u00e4nde keine substanziellen Reformen in der Landwirtschaftspolitik anzugehen und das aktuelle System aufgrund der Wirtschaftlichkeit zu verteidigen und weitgehend zu akzeptieren wird mit der weitreichenden finanziellen Unterst\u00fctzung der Agrarpolitik mit Millionen von Steuergeldern obsolet und abstrus. <em>Meng Landwirtschaft<\/em> bef\u00fcrwortet nach wie vor die Subventionierung der Landwirtschaft mit \u00f6ffentlichen, staatlichen Geldern, wenn die gelieferten Dienstleistungen dem Wohle der Allgemeinheit, den Tieren und der Natur dienen. Zu den aktuellen pragmatischen L\u00f6sungsvorschl\u00e4gen, zu denen die Belohnungen f\u00fcr \u00f6kologische Leistungen wesentlich erh\u00f6ht werden m\u00fcssen, muss in Zukunft das Finanzierungsmodell nach Fl\u00e4chengr\u00f6\u00dfe endg\u00fcltig eingestellt werden. Wir treten daf\u00fcr ein, dass alle landwirtschaftlichen Betriebe eine finanzielle Zuwendung bekommen, die prim\u00e4r auf die Anzahl der MitarbeiterInnen bezogen sein soll, anstelle der immer noch gieskannenartigen, undifferenzierten Fl\u00e4chensubventionen und \u00fcbertriebenen Investitionsbeihilfen. Eine Finanzierung, die nicht nach Fl\u00e4chengr\u00f6\u00dfe, sondern nach dem Wohl der B\u00e4uerinnen und Bauern, sowie Natur, Biodiversit\u00e4t, Wasserschutz und vielem mehr ausgerichtet w\u00e4re, w\u00fcrde ein vielversprechendes und modernes Modell darstellen. Nur so wird die Landwirtschaft wieder attraktiver f\u00fcr&nbsp; neue, motivierte und qualifizierte Menschen und kreative Landwirtschaftsmodelle und Kooperationen.<\/p>\n\n<p>Ein \u201cWeiter-so-wie-bisher\u201d ist keine Option und wird uns viele weitere Probleme bescheren. Wir m\u00fcssen jetzt die Notbremse ziehen und die wissenschaftlichen Erkenntnisse und Erfahrungen f\u00fcr positive Ver\u00e4nderungen nutzen.&nbsp;<\/p>\n\n<p><em>Meng Landwirtschaft<\/em> hat stets eine positive Haltung zur Landwirtschaft &#8211; auch mit Tierhaltung &#8211;&nbsp; gezeigt und hat sich in den letzten Jahren auch positiv&nbsp; in den Workshops des Landwirtschaftsministeriums zur Agrarreform eingebracht.&nbsp; Wir fordern den Minister auf, diesen eingeschlafenen Prozess dringend wieder aufzunehmen und unserer Anfrage nach einem Gespr\u00e4chstermin schnellstm\u00f6glich nachzukommen.&nbsp;<\/p>\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-background has-grey-600-background-color has-grey-600-color is-style-wide\"\/>\n\n<p>* Meng Landwirtschaft: natur&amp;\u00ebmwelt a.s.b.l.,Vereenegung fir Bio Landwirtschaft L\u00ebtzebuerg a.s.b.l., Greenpeace Luxemburg, Action Solidarit\u00e9 Tiers Monde, SOS Faim Luxembourg, Mouvement Ecologique, Caritas Luxembourg, Aide \u00e0 l\u2019Enfance de l\u2019Inde et du N\u00e9pal, attac, CELL, Cercle de Coop\u00e9ration, Emweltberodung L\u00ebtzbuerg, Eglise catholique \u00e0 Luxembourg, etika, Fairtrade L\u00ebtzebuerg, Fr\u00e8res des Hommes, L\u00ebtzebuerger Landesverband fir Beienzucht, Ligue CTF, SEED, Slow Food Luxembourg und Vegan Society Luxembourg<\/p>\n\n<p><em>Meng Landwirtschaft<\/em> hat mit dem Dokument \u201eLandwirtschaft 2.0, Ein Pl\u00e4doyer f\u00fcr eine Neue Agrarpolitik in Luxemburg\u201c eine umfangreiche Dokumentation zum Thema erstellt. (www.meng-landwirtschaft.lu)<\/p>\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Quellenangaben:&nbsp;<\/h4>\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Europ\u00e4ische Kommission (18.12.2020). <a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/EN\/TXT\/?uri=CELEX%3A52020SC0385\">Commission recommendations for Luxembourg&#8217;s CAP strategic Plan<\/a>.<\/li><li>EU-Rechnungshofs (05.06.2020). <a href=\"Sonderbericht: Biodiversit\u00e4t auf Ackerland: Der Beitrag der GAP hat den R\u00fcckgang nicht aufgehalten\">Sonderbericht: Biodiversit\u00e4t auf Ackerland: Der Beitrag der GAP hat den R\u00fcckgang nicht aufgehalten<\/a>.<\/li><li>Agrarheute (16.03.2021). <a href=\"https:\/\/www.agrarheute.com\/politik\/landwirtschaft-hat-klimaschutzziel-2020-vollstaendig-erreicht-579203\">Landwirtschaft hat Klimaschutzziel 2020 vollst\u00e4ndig erreicht<\/a>. \u201cAls Sektorziel f\u00fcr 2020 nennt das Gesetz einen Basiswert von 70 Millionen Tonnen CO2-\u00c4quivalenten. Als Gr\u00fcnde f\u00fcr den R\u00fcckgang nennt das Umweltministerium einen vergleichsweise geringen Einsatz von Minerald\u00fcnger, sinkende Rinderbest\u00e4nde und die erneut trockene \u2060Witterung.\u201d<\/li><li>Ziichter, Convis, (M\u00e4rz 2021). <a href=\"https:\/\/www.convis.lu\/fileadmin\/data\/documents\/Ziichter\/2021\/LZ_2021_Maerz.pdf\">Tr\u00e4gt die Reduzierung des Viehbesatzes zur Verringerung des Treibhausgasaussto\u00dfes aus der Landwirtschaft bei?<\/a> \u201cDas ist der Grund, weshalb eine Reduzierung der Treibhausgasemissionen immer auch den Verzehr mitber\u00fccksichtigen muss. Nur eine Reduzierung des Vieh- besatzes als Folge eines reduzierten Verzehrs von Produkten tierischen Ursprungs kann tats\u00e4chlich zu einer Senkung des Treibhausgasaussto\u00dfes und der Emission anderer umweltsch\u00e4digender Gase f\u00fchren.\u201d<\/li><li>Letzebuerger Land (26.03.2021). La longue marche du bio.<\/li><\/ol>\n\n<p><\/p>\n\t\t\t<section\n\t\t\tclass=\"boxout post-867 \"\n\t\t\t\n\t\t>\n\t\t\t<a\n\t\t\t\tdata-ga-category=\"Take Action Boxout\"\n\t\t\t\tdata-ga-action=\"Image\"\n\t\t\t\tdata-ga-label=\"n\/a\"\n\t\t\t\tclass=\"cover-card-overlay\"\n\t\t\t\thref=\"https:\/\/www.greenpeace.org\/luxembourg\/de\/handeln\/meng-landwirtschaft\/\" \n\t\t\t><\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<img\n\t\t\t\t\t\tsrc=\"https:\/\/www.greenpeace.org\/static\/planet4-luxembourg-stateless\/2022\/11\/b43e1c14-gp0stpa95_pressmedia-1024x683.jpg\"\n\t\t\t\t\t\tsrcset=\"https:\/\/www.greenpeace.org\/static\/planet4-luxembourg-stateless\/2022\/11\/b43e1c14-gp0stpa95_pressmedia-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.greenpeace.org\/static\/planet4-luxembourg-stateless\/2022\/11\/b43e1c14-gp0stpa95_pressmedia-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.greenpeace.org\/static\/planet4-luxembourg-stateless\/2022\/11\/b43e1c14-gp0stpa95_pressmedia-768x513.jpg 768w, https:\/\/www.greenpeace.org\/static\/planet4-luxembourg-stateless\/2022\/11\/b43e1c14-gp0stpa95_pressmedia-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/www.greenpeace.org\/static\/planet4-luxembourg-stateless\/2022\/11\/b43e1c14-gp0stpa95_pressmedia-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.greenpeace.org\/static\/planet4-luxembourg-stateless\/2022\/11\/b43e1c14-gp0stpa95_pressmedia-510x340.jpg 510w\"\n\t\t\t\t\t\tsizes=\"(min-width: 1000px) 358px, (min-width: 780px) 313px, 88px\"\n\t\t\t\t\t\talt=\"P\u00e9tition | Loi agraire\" title=\"P\u00e9tition | Loi agraire\"\n\t\t\t\t\/>\n            \t\t\t<div class=\"boxout-content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a\n\t\t\t\t\t\tclass=\"boxout-heading medium\"\n\t\t\t\t\t\tdata-ga-category=\"Take Action Boxout\"\n\t\t\t\t\t\tdata-ga-action=\"Title\"\n\t\t\t\t\t\tdata-ga-label=\"n\/a\"\n\t\t\t\t\t\thref=\"https:\/\/www.greenpeace.org\/luxembourg\/de\/handeln\/meng-landwirtschaft\/\"\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\tF\u00fcr eine nachhaltige Landwirtschaft\n\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t\t                                    <a\n                        class=\"btn btn-primary\"\n                        data-ga-category=\"Take Action Boxout\"\n                        data-ga-action=\"Call to Action\"\n                        data-ga-label=\"n\/a\"\n                        href=\"https:\/\/www.greenpeace.org\/luxembourg\/de\/handeln\/meng-landwirtschaft\/\"\n                        \n                    >\n                        Machen Sie mit!\n                    <\/a>\n                \t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/section>\n\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unser Landwirtschaftsministerium wird im Rahmen der Reform der europ\u00e4ischen, sogenannten Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), in den n\u00e4chsten Wochen seinen nationalen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":25,"featured_media":11046,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ep_exclude_from_search":false,"p4_og_title":"","p4_og_description":"","p4_og_image":"","p4_og_image_id":"","p4_seo_canonical_url":"","p4_campaign_name":"not set","p4_local_project":"not set","p4_basket_name":"not set","p4_department":"","footnotes":""},"categories":[47],"tags":[67],"p4-page-type":[69],"class_list":["post-11045","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-natur","tag-nachhaltigelandwirtschaft","p4-page-type-presseerklaerungen"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v23.9 (Yoast SEO v23.9) - 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