{"id":12524,"date":"2021-10-26T14:00:18","date_gmt":"2021-10-26T12:00:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.greenpeace.org\/luxembourg\/?p=12524"},"modified":"2021-12-01T17:23:07","modified_gmt":"2021-12-01T15:23:07","slug":"die-wichtigsten-entscheidungen-der-cop26","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.org\/luxembourg\/de\/aktualitaet\/12524\/die-wichtigsten-entscheidungen-der-cop26\/","title":{"rendered":"Die wichtigsten Entscheidungen der COP26"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><meta charset=\"utf-8\"><strong>Ver\u00f6ffentlicht am 23. Oktober im <em>Luxemburger Wort<\/em> von <em>Frank Thinnes<\/em>, Energie und Klima Kampaigner bei Greenpeace Luxemburg<\/strong><\/h3>\n\n<p>Auf der Klimakonferenz in Glasgow (COP26) treffen sich im November die Vertreter der Regierungen, um \u00fcber die Klimakrise zu diskutieren und weitere Entscheidungen zu treffen. Fast jede Nation der Welt ist vertreten, so dass die gr\u00f6\u00dften Umweltverschmutzer neben Vertretern kleiner Inselstaaten, die in diesem Jahrhundert von der Landkarte verschwinden k\u00f6nnten, zusammen am Tisch sitzen. Einige Regierungen kommen mit gro\u00dfen Hoffnungen, andere versuchen, den \u00f6kologischen Fortschritt zu untergraben. Letztendlich ist die COP das einzige globale Forum, auf dem die ganze Welt zusammenkommt und sich zu den massiven Emissionssenkungen verpflichten kann, die notwendig sind.<\/p>\n\n<p><strong>Die Klimakrise spitzt sich weiterhin zu.<\/strong><\/p>\n\n<p>Von zunehmenden Extremwetterereignisse und einer stetig steigenden globale Durchschnittstemperatur wird im j\u00fcngsten Bericht des Weltklimarats IPCC berichtet. Vom UN-Generalsekret\u00e4r Antonio Guterres wurde der Bericht als &#8220;Code Red for Humanity&#8221; bezeichnet. Er enth\u00e4lt eine deutliche Warnung: Die Menschheit wird gro\u00dfe, unumkehrbare Schwierigkeiten haben, wenn die globalen Kohlenstoffemissionen nicht bis zum Ende dieses Jahrzehnts massiv gesenkt werden. Angesichts dieser Herausforderungen m\u00fcssen auf der COP26 einige wichtige Entscheidungen getroffen werden, um die globale Erw\u00e4rmung auf unter 1,5\u00b0C begrenzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n<p><strong>Das Zeitalter der fossilen Brennstoffe ist vorbei!<\/strong><\/p>\n\n<p>Die Regierungen m\u00fcssen beschlie\u00dfen, dass keine neuen Kohle-, \u00d6l- und Gasprojekte mehr erschlossen werden. Bei den aktuellen Verhandlungen besteht jedoch die Gefahr, dass Schlupfl\u00f6cher zur Vermarktung fossiler Brennstoffe geschaffen werden, so zum Beispiel \u00fcber die Herstellung von sogenanntem \u201csauberen Wasserstoff\u201d, auch \u201cblauer Wasserstoff\u201d genannt. Dieser wird \u00fcber fossile Energien hergestellt und ein Teil der dabei anfallenden CO<sub>2<\/sub>-Emissionen soll mit Hilfe einer nicht ausgereiften, ineffizienten und viel zu teuren Technologie, dem \u201cCarbon Capture and Storage\u201d (CCS), unterirdisch gespeichert werden. Auch wenn die Luxemburger Regierung in ihrer Wasserstoff-Strategie von einer zehnj\u00e4hrigen Transition spricht, gibt es bisher keine Garantie daf\u00fcr, dass dieser blaue Wasserstoff in Zukunft dem gr\u00fcnen Wasserstoff weichen wird. Beide Technologien, blau oder gr\u00fcn, haben v\u00f6llig unterschiedliche Wertsch\u00f6pfungsketten, an denen unterschiedliche Unternehmen und Infrastrukturen sowie Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen beteiligt sind. Wir m\u00fcssen schnellstens weg von falschen L\u00f6sungen wie dem blauen Wasserstoff oder CCS, die alleine darauf aufbauen, weiterhin den Einsatz fossiler Rohstoffe am Leben zu halten.<\/p>\n\n<p><strong>Wir m\u00fcssen uns verpflichten dazu, die globalen Emissionen bis 2030 zu halbieren.<\/strong><\/p>\n\n<p>Um eine 50-prozentige Chance zu haben, die globale Erw\u00e4rmung auf 1,5\u00b0C \u00fcber dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen, k\u00f6nnen wir laut IPCC noch rund 500 Milliarden Tonnen CO<sub>2<\/sub> emittieren, gerechnet ab Anfang 2020. F\u00fcr eine 67% Wahrscheinlichkeit sind es nochmal 100 Milliarden Tonnen weniger. Derzeit sind menschliche Aktivit\u00e4ten f\u00fcr \u00fcber 40 Milliarden Tonnen CO<sub>2<\/sub> pro Jahr verantwortlich. Die Herausforderung ist also immens, wir m\u00fcssen Ma\u00dfnahmen ergreifen, die die globalen Emissionen bis 2030 halbieren und uns bis 2050 auf den Weg zu Netto-Null-Emissionen bringen. Deshalb m\u00fcssen in Glasgow die reichsten Nationen F\u00fchrungsst\u00e4rke zeigen und mit ihren Pl\u00e4nen deutlich schneller vorankommen. Die G20-L\u00e4nder machen fast 80% der weltweiten Emissionen aus, aber zu viele von ihnen m\u00fcssen ihre Klimapl\u00e4ne noch vor der COP26 verbessern. Laut dem \u201cEmissions Gap Report 2020\u201d steuert die Welt in diesem Jahrhundert immer noch auf einen katastrophalen Temperaturanstieg von \u00fcber 3\u00b0C zu \u2013 weit \u00fcber die Ziele des Pariser Abkommens hinaus.<\/p>\n\n<p><strong>Wir lehnen falsche L\u00f6sungen der Industrie und Pl\u00e4ne f\u00fcr einen globalen Markt f\u00fcr CO<sub>2<\/sub>-Kompensationen ab.<\/strong><\/p>\n\n<p>Der Artikel 6 des Pariser Abkommens beinhaltet internationale Klima-Kooperationen. Er ist zwar nur neun Abs\u00e4tze lang, daf\u00fcr aber ziemlich umstritten. Die Regeln f\u00fcr die internationale Klima-Kooperation m\u00fcssen so festgelegt werden, dass es nicht zu Schlupfl\u00f6chern wie z.B. CO<sub>2<\/sub>-Kompensation-M\u00e4rkten kommt. Es muss darum gehen, wie L\u00e4nder bei der Bereitstellung von Finanzmitteln, beim Technologietransfer, beim Wissensaustausch und beim Aufbau von Kapazit\u00e4ten kooperieren, um eine m\u00f6glichst effiziente Art der Zusammenarbeit sicherzustellen &#8211; jedoch darf es keine \u201cCarbon-Offsets\u201d geben. Denn diese Kompensationsmechanismen verhindern nicht, dass Treibhausgase in die Atmosph\u00e4re gelangen und unsere Welt erw\u00e4rmen \u2013 sie verhindern nur, dass diese Emissionen in den B\u00fcchern der Verschmutzer erscheinen. Laut Klima-Wissenschaftlern muss die Welt sofortige, drastische und konsequente Emissionssenkungen vornehmen und zus\u00e4tzlich nat\u00fcrliche Kohlenstoffsenken f\u00f6rdern, um die Reduktionsziele zu erreichen. Die Kompensation hingegen ist ein Freibrief f\u00fcr weitere Verschmutzung und bietet Anreize f\u00fcr die Kommerzialisierung der Natur.<\/p>\n\n<p><strong>Wir fordern globale Wachsamkeit in Bezug auf Net Zero.<\/strong><\/p>\n\n<p>Net-Zero-Versprechen ohne kurzfristige dramatische und konsequente Emissionsreduktionen sind Greenwashing. Mehrere Analysen von Net Zero-Verpflichtungen von Unternehmen und Staaten haben ergeben, dass konkrete Ma\u00dfnahmen nicht oder wenig effektiv umgesetzt werden. Kurz- und mittelfristige Ziele fehlen, Emissionsreduktionen werden durch zweifelhafte Kompensationen ersetzt und verschiedene andere Schlupfl\u00f6cher werden verwendet, um in den n\u00e4chsten Jahrzehnten einen echten Schritt in Richtung nahezu Null Emissionen zu vermeiden. Ohne ein System der Rechenschaftspflicht, Staaten und Unternehmen grunds\u00e4tzlich zur Einhaltung ihrer Verpflichtungen zu zwingen, werden diese Zusagen viel zu oft als Greenwashing-Ma\u00dfnahmen missbraucht.<\/p>\n\n<p><strong>Wir m\u00fcssen sicherstellen, dass j\u00e4hrlich 100 Milliarden US-Dollar von reichen L\u00e4ndern in weniger entwickelte L\u00e4nder flie\u00dfen.<\/strong><\/p>\n\n<p>Die gr\u00f6\u00dften historischen Verschmutzer m\u00fcssen sich mit den Menschen und L\u00e4ndern solidarisch zeigen, die an erster Stelle von den Klimaauswirkungen betroffen sind. Der faire Ansatz bedingt Klimagerechtigkeit. Es werden mindestens 100 Milliarden Dollar pro Jahr gebraucht (mit steigender Tendenz), die von den reichen L\u00e4ndern an die \u00f6konomisch weniger entwickelten L\u00e4nder flie\u00dfen m\u00fcssen, damit diese sich an die Auswirkungen der Klimakrise anpassen k\u00f6nnen, selber saubere Energiesysteme entwickeln und etablieren und sich endg\u00fcltig von fossilen Brennstoffen abwenden k\u00f6nnen. Dar\u00fcber hinaus sollte mehr Geld zur Verf\u00fcgung gestellt werden, um die Sch\u00e4den auszugleichen, die in diesen weniger entwickelten L\u00e4ndern bereits durch die Klimaauswirkungen entstanden sind.<\/p>\n\n<p><strong>Auch in Luxemburg brauchen wir echte Ma\u00dfnahmen, um den Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen zu beschleunigen.<\/strong><\/p>\n\n<p>Es reicht nicht, dass jetzt unsere Politiker den CO<sub>2<\/sub>-Aussto\u00df ihrer Reisen kompensieren, vielmehr muss es darum gehen, dass Luxemburg sich zum Beispiel endlich seiner Abh\u00e4ngigkeit aus dem Tanktourismus entledigt und nicht weiter vom Verkauf fossiler Brennstoffe profitiert auf Kosten derjenigen, die am meisten von den Klimafolgen betroffen sind. Ein Land was sich selbst als Green Finance Hub verkaufen m\u00f6chte, sollte als allererstes daf\u00fcr sorgen, dass der eigene Pensionsfond dem Pariser Ankommen gerecht wird. Das ist aber fraglich, denn im letzten Jahr sind Investitionen beispielsweise in Kohleunternehmen sogar gestiegen. Luxemburg, als weltweit zweitgr\u00f6\u00dfter Standort f\u00fcr Investmentfonds, sollte im eigenen Interesse bestrebt sein, die Exposition der Fonds gegen\u00fcber kohlenstoffintensiven Unternehmen zu verringern. Das k\u00e4me nicht nur dem Klimaschutz zugute, sondern w\u00fcrde auch die wirtschaftlichen Risiken, die mit den Transitionsrisiken dieser Unternehmen einhergehen, verringern.<\/p>\n\n<p>Auch die so ersehnte \u00f6kologisch-sozial gerechte Steuerreform l\u00e4sst auf sich warten, dabei w\u00e4re diese bitter notwendig, um auch jetzt schon die nationalen Ungerechtigkeiten mit \u00f6kologischen Ma\u00dfnahmen und Gesetzen zu bek\u00e4mpfen. Stattdessen wird weiter blind auf Wachstum gesetzt: in diesem Jahr wird unser Land voraussichtlich ein 6% h\u00f6heres Bruttoinlandsprodukt erwirtschaften. Das ist mit einer nachhaltigen Entwicklung, wie den Emissionsreduktionszielen der COP26, nicht vereinbar.<\/p>\n\t\t\t<section\n\t\t\tclass=\"boxout post-785 \"\n\t\t\t\n\t\t>\n\t\t\t<a\n\t\t\t\tdata-ga-category=\"Take Action Boxout\"\n\t\t\t\tdata-ga-action=\"Image\"\n\t\t\t\tdata-ga-label=\"n\/a\"\n\t\t\t\tclass=\"cover-card-overlay\"\n\t\t\t\thref=\"https:\/\/www.greenpeace.org\/luxembourg\/de\/handeln\/ehrenamt\/\" \n\t\t\t><\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<img\n\t\t\t\t\t\tsrc=\"https:\/\/www.greenpeace.org\/static\/planet4-luxembourg-stateless\/2019\/05\/16663b17-img_20190525_140934-1024x768.jpg\"\n\t\t\t\t\t\tsrcset=\"https:\/\/www.greenpeace.org\/static\/planet4-luxembourg-stateless\/2019\/05\/16663b17-img_20190525_140934-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.greenpeace.org\/static\/planet4-luxembourg-stateless\/2019\/05\/16663b17-img_20190525_140934-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.greenpeace.org\/static\/planet4-luxembourg-stateless\/2019\/05\/16663b17-img_20190525_140934-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.greenpeace.org\/static\/planet4-luxembourg-stateless\/2019\/05\/16663b17-img_20190525_140934-1821x1366.jpg 1821w, https:\/\/www.greenpeace.org\/static\/planet4-luxembourg-stateless\/2019\/05\/16663b17-img_20190525_140934-453x340.jpg 453w\"\n\t\t\t\t\t\tsizes=\"(min-width: 1000px) 358px, (min-width: 780px) 313px, 88px\"\n\t\t\t\t\t\talt=\"\" title=\"\"\n\t\t\t\t\/>\n            \t\t\t<div class=\"boxout-content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a\n\t\t\t\t\t\tclass=\"boxout-heading medium\"\n\t\t\t\t\t\tdata-ga-category=\"Take Action Boxout\"\n\t\t\t\t\t\tdata-ga-action=\"Title\"\n\t\t\t\t\t\tdata-ga-label=\"n\/a\"\n\t\t\t\t\t\thref=\"https:\/\/www.greenpeace.org\/luxembourg\/de\/handeln\/ehrenamt\/\"\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\tEhrenamtliche:r Helfer:in werden\n\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"boxout-excerpt\">Ob Student, berufst\u00e4tig oder im Ruhestand, schlie\u00dfen Sie sich einer Community leidenschaftlicher ehrenamtlicher Helfer-innen an!<\/p>\n\t\t\t\t                                    <a\n                        class=\"btn btn-primary\"\n                        data-ga-category=\"Take Action Boxout\"\n                        data-ga-action=\"Call to Action\"\n                        data-ga-label=\"n\/a\"\n                        href=\"https:\/\/www.greenpeace.org\/luxembourg\/de\/handeln\/ehrenamt\/\"\n                        \n                    >\n                        Machen Sie mit!\n                    <\/a>\n                \t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/section>\n\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf der Klimakonferenz in Glasgow (COP26) treffen sich im November die Vertreter der Regierungen, um \u00fcber die Klimakrise zu diskutieren und weitere Entscheidungen zu treffen. 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