{"id":12600,"date":"2021-10-31T23:15:55","date_gmt":"2021-10-31T21:15:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.greenpeace.org\/luxembourg\/?p=12600"},"modified":"2021-12-01T17:23:00","modified_gmt":"2021-12-01T15:23:00","slug":"die-offene-frage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.org\/luxembourg\/de\/aktualitaet\/12600\/die-offene-frage\/","title":{"rendered":"Die Offene Frage"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ver\u00f6ffentlicht am 30. Oktober im&nbsp;<em>Luxemburger Wort<\/em>&nbsp;von&nbsp;Martina Holbach, <strong>Klima- und Finanzcampaignerin<\/strong> bei Greenpeace Luxemburg<\/strong><\/h3>\n\n<p>Herbst 2023. In wenigen Tagen werden die B\u00fcrgerInnen und B\u00fcrger Luxemburgs an die Wahlurnen schreiten, um ein neues Parlament zu w\u00e4hlen. Einige Wochen zuvor hatten \u00dcberschwemmungen weite Teile des Landes heimgesucht und zu gro\u00dfem Leid und Zerst\u00f6rung gef\u00fchrt. Die RegierungsvertreterInnen versprachen Hilfe in der Not und beteuerten, alles in ihrer Macht stehende getan zu haben, um das Klima zu sch\u00fctzen und die Menschen auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten. Unterdessen mobilisiert die Zivilgesellschaft am Freitag vor dem Wahlsonntag zur gr\u00f6\u00dften Demonstration, die das Land je gesehen hat. Der Klimaschutz ist zum Top-Thema des Wahlkampfes avanciert.&nbsp;<\/p>\n\n<p>Sicher, dies ist ein fiktives, aber durchaus realistisches Szenario. Bereits heute erfahren wir die Folgen des Klimawandels auch hierzulande am eigenen Leib. Und obwohl ihr die Dringlichkeit der Lage bekannt ist, hat die blau-rot-gr\u00fcne Regierungskoalition &#8211; ebenso wie die vorangegangenen Regierungen &#8211; es bislang vers\u00e4umt, den Umbau des Landes zu einer klimaschonenden, nachhaltigeren und gerechteren Gesellschaft in die Wege zu leiten.<\/p>\n\n<p>Herbst 2021. Die Rede zur Lage der Nation beginnt vielversprechend. Klimaschutz ist das Thema Nr.1. Nur wenige Wochen zuvor haben verheerende \u00dcberschwemmungen Teile des Landes heimgesucht und zu gro\u00dfem Leid und Zerst\u00f6rung gef\u00fchrt. Doch die Zuh\u00f6rer*Innen warten vergebens darauf, dass der Regierungschef nun den konsequenten Klimaschutz ank\u00fcndigt, den wir brauchen. Gewiss, Bettel verweist auf eine ganze Reihe von Ma\u00dfnahmen, damit Haushalte und Industrien weniger Treibhausgase aussto\u00dfen, mehr Energie eingespart und der Ausbau der erneuerbaren Energien gef\u00f6rdert wird. Doch reichen diese aus, um Luxemburg bis sp\u00e4testens 2050 klimaneutral zu machen? Oder gar den nachhaltigen Umbau unserer Gesellschaft auf den Weg zu bringen? Wohl kaum. \u00dcber diese Fragen soll nun ein B\u00fcrgerrat diskutieren. Leadership sieht anders aus.<\/p>\n\n<p>Die n\u00e4chsten Parlamentswahlen sind noch eine Weile hin, doch schon jetzt muss konstatiert werden, dass die blau-rot-gr\u00fcne Regierungskoalition in ihren beiden Amtsperioden zufriedenstellende Antworten auf die gro\u00dfen Zukunftsthemen schuldig geblieben ist. Wie wollen wir unseren v\u00f6llig unangemessenen Ressourcenverbrauch auf ein nachhaltiges Ma\u00df reduzieren? Wir alle wissen, dass die Tage des Verbrennungsmotors gez\u00e4hlt sind, wie also wollen wir auch unsere wirtschaftliche Abh\u00e4ngigkeit vom Verkauf von billigem Benzin und Diesel beenden? Wie k\u00f6nnen wir unsere Landwirtschaft so gestalten, dass sie den Interessen der Landwirte gerecht wird und gleichzeitig unseren eigenen Lebensmittelbedarf weitestgehend deckt, ohne das Klima, die heimische Biodiversit\u00e4t und die Regenw\u00e4lder zu gef\u00e4hrden? Welche Finanzierungsmechanismen m\u00fcssen wir schaffen, damit die \u00f6kologisch-soziale Transformation des Landes gelingt? Mit gratis \u00f6ffentlichem Transport und Pr\u00e4mien f\u00fcr Elektro-Mobilit\u00e4t allein wird das nicht gelingen. Wie k\u00f6nnen wir in einer Zeit, in der die Schere zwischen arm und reich immer weiter aufklafft, beim Klimaschutz alle B\u00fcrgerInnen mitnehmen? Die Verteilungsfrage wird im Zusammenhang mit der Klimapolitik mit dar\u00fcber entscheiden, ob uns diese gelingen wird oder nicht. Und deshalb ist die Frage der \u00f6kologisch-sozialen Steuerreform kein \u201cNice-to-have\u201d, das man beliebig auf die lange Bank schieben kann, sondern von existentieller Bedeutung.<\/p>\n\n<p>Apropos B\u00fcrger. Xavier Bettel hat in seiner Rede richtig erkannt: man kann von den B\u00fcrger*Innen nicht verlangen, beim Klimaschutz mitzumachen, wenn der Staat nicht mit gutem Beispiel vorangeht. Diejenigen, die nun gehofft hatten, dass der Premier die l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llige Entscheidung verk\u00fcnden w\u00fcrde, dass der staatliche Pensionsfonds Fonds de Compensation (FDC) nicht l\u00e4nger in Kohle-, \u00d6l- und Gasunternehmen investieren darf, wurden wieder einmal tief entt\u00e4uscht. Der FDC investiert Hunderte Millionen Euro an \u00f6ffentlichen Geldern in fossile Brennstoffunternehmen. Seit Abschluss des Pariser Klimaschutzabkommens im Jahr 2015 steigen die Investitionen in Kohleunternehmen Jahr f\u00fcr Jahr an, obwohl gerade die Kohle die klimasch\u00e4dlichste Energiequelle \u00fcberhaupt ist. Laut eigenem Nachhaltigkeitsbericht tragen die Investitionen des FDC zu einer globalen Erw\u00e4rmung von 2-3\u00b0C \u00fcber vorindustriellem Niveau bei [1]. Koh\u00e4renz sieht anders aus.<\/p>\n\n<p>Stattdessen zauberte der Regierungschef einen alten Taschenspielertrick aus dem Hut: die CO<sub>2<\/sub>-Emissionen von Regierungsreisen sollen durch Kompensationsmechanismen in Luft aufgel\u00f6st werden. Das passt perfekt ins Gesamtkonzept der Luxemburger Klimaschutzpolitik: den B\u00fcrger*Innen die Illusion zu vermitteln, dass alles so bleiben kann wie es ist, im Zweifel zahlen wir eben daf\u00fcr.&nbsp;<\/p>\n\n<p>Doch es darf nicht alles so bleiben wie es ist. Das betrifft vor allem unseren Finanzsektor. Ob die hiesige Finanzindustrie tats\u00e4chlich so nachhaltig ist, wie der Premier es darstellte, daran darf gezweifelt werden. Zwar werden die Regierung und der Finanzsektor nicht m\u00fcde, Luxemburg als gr\u00fcnes Finanzzentrum zu bewerben. Doch der Lack br\u00f6ckelt gewaltig. Einer unabh\u00e4ngigen Studie im Auftrag von Greenpeace zufolge waren im Jahr 2019 die 100 gr\u00f6\u00dften Luxemburger Investmentfonds f\u00fcr Treibhausgasemissionen verantwortlich, die viermal so hoch sind wie die Emissionen, die das ganze Land verursacht. Diese Fonds investieren keineswegs im Einklang mit den Pariser Klimaschutzzielen, sondern tragen zu einer globalen Erw\u00e4rmung von +4\u00b0C bei [2]. Die Studie machte nicht nur auf die gewaltigen Mengen an finanzierten Treibhausgasemissionen, sondern auch auf die finanziellen Risiken aufmerksam, die mit Investitionen in nicht transformierbare Unternehmen verbunden sind. Die Luxemburger Zentralbank warnte in ihrem j\u00fcngsten Bericht zur Lage der Finanzstabilit\u00e4t vor den potentiellen wirtschaftlichen Folgen, denen der Finanzsektor aufgrund von Transitionsrisiken ausgesetzt ist [3]. Und die Finanzaufsichtsbeh\u00f6rde CSSF bescheinigte dem Finanzsektor in einer stichprobenartigen Untersuchung Ende 2020, dass \u201cbei der gro\u00dfen Mehrheit der Emittenten (&#8230;) Angaben zum Risikomanagement in Bezug auf klimabezogene Risiken (Identifizierung \/ Bewertung \/ Minderung) auf kurze, mittlere und lange Sicht (fehlen)[4]\u201d.<\/p>\n\n<p>Nicht nachhaltiges Investieren stellt einerseits f\u00fcr Mensch und Umwelt, andererseits f\u00fcr die Wirtschaft unseres Landes eine Gefahr dar. Doch weder Politik noch Finanzsektor wollen sich dieser Herausforderung stellen. Luxemburg m\u00f6chte sich gerne als Zentrum der \u201cGreen Finance\u201d etablieren, doch es gibt dringenden Handlungsbedarf. Es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis auch Luxemburger Nachhaltigkeitsfonds mit Greenwashing-Vorw\u00fcrfen konfrontiert werden. Denn nachhaltige Geldanlagen werden ihrem Namen h\u00e4ufig nicht gerecht. Eine rezente Untersuchung von 51 Luxemburger Nachhaltigkeitsfonds kam zu dem Ergebnis, dass diese es kaum schafften, mehr Kapital in eine nachhaltige Wirtschaft zu leiten als herk\u00f6mmliche Fonds [5]. Damit tragen sie nicht zur Bew\u00e4ltigung der Klimakrise bei, sie t\u00e4uschen zudem Investoren, die ihr Geld verst\u00e4rkt in nachhaltige Projekte investieren wollen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n<p>Die Erkenntnis, dass der ungebremste Klimawandel sich nicht nur zu einer menschlichen und \u00f6kologischen Katastrophe entwickelt, sondern auch f\u00fcr unser Land eine systemische Bedrohung darstellt, perlt unterdessen teflonartig an der Regierung ab. Leider reicht es nicht, in Sachen Climate Finance den vom Klimawandel betroffenen Menschen im globalen S\u00fcden einen gro\u00dfz\u00fcgigen Scheck auszustellen. Wir m\u00fcssen endlich anfangen, die Ursachen von Klima- und Biodiversit\u00e4tskrise, Armut und Ungleichheit anzupacken. Ansatzpunkte gibt es in Luxemburg jedenfalls genug.<\/p>\n\n<p>Waren die Klimaschutzma\u00dfnahmen, die der Premier in seiner Rede zur Lage der Nation pr\u00e4sentierte, am Ende nichts weiter als eine Beruhigungspille, um die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger zu sedieren? Dem Land und seinen Bewohnern vorzugaukeln, dass alles so bleiben kann wie es ist, und dass es reicht, ein Paar Schr\u00e4ubchen hier und da zu justieren?<br>Die Frage bleibt offen, ob die blau-rot-gr\u00fcne Koalition die Herausforderungen von Klimaschutz und nachhaltiger Entwicklung in der verbleibenden Regierungszeit noch anpacken wird. Die andere offene Frage ist, ob es uns gelingen wird, die B\u00fcrger und B\u00fcrgerinnen Luxemburgs in den kommenden Monaten gegen ein \u201cWeiter so\u201d zu mobilisieren. Denn ein Politikwechsel ist dringender denn je. Wir brauchen Politiker, die den Mut zu gesellschaftlichen Ver\u00e4nderungen haben. Politiker, die den Menschen erkl\u00e4ren k\u00f6nnen, warum Ver\u00e4nderungen notwendig sind. Politiker, die \u00fcberzeugen k\u00f6nnen, dass im Wandel auch Chancen f\u00fcr unser Land liegen. Wir alle sind gefordert, damit der Wahlsonntag des Jahres 2023 den Aufbruch des Landes in eine nachhaltigere und gerechtere Zukunft einl\u00e4utet.<\/p>\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-background has-grey-500-background-color has-grey-500-color is-style-wide\"\/>\n\n<p>Anmerkungen: <br><br>[1] Rapport d\u2019Investisseur responsable, FDC, D\u00e9cembre 2020<\/p>\n\n<p>[2] The impact of the 100 largest Luxembourg investment funds on climate change, Dr. Martin Granzow, im Auftrag von Greenpeace Luxemburg, Januar 2021<\/p>\n\n<p>[3] Revue de la Stabilit\u00e9 financi\u00e8re, Banque Centrale du Luxembourg, Septembre 2021<\/p>\n\n<p>[4] Revue th\u00e9matique des informations relatives au climat publi\u00e9es par les \u00e9metteurs, CSSF, 22 D\u00e9cembre 2020<\/p>\n\n<p>[5] Sustainability Funds Hardly Direct Capital Towards Sustainability &#8211; A Statistical Evaluation of Sustainability Funds in Switzerland and Luxembourg, Greenpeace Luxembourg and Greenpeace Switzerland, Mai 2021<\/p>\n\t\t\t<section\n\t\t\tclass=\"boxout post-5673 \"\n\t\t\t\n\t\t>\n\t\t\t<a\n\t\t\t\tdata-ga-category=\"Take Action Boxout\"\n\t\t\t\tdata-ga-action=\"Image\"\n\t\t\t\tdata-ga-label=\"n\/a\"\n\t\t\t\tclass=\"cover-card-overlay\"\n\t\t\t\thref=\"https:\/\/www.greenpeace.org\/luxembourg\/de\/wir-weigern-uns-die-klimakrise-zu-finanzieren\/\" \n\t\t\t><\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<img\n\t\t\t\t\t\tsrc=\"https:\/\/www.greenpeace.org\/static\/planet4-luxembourg-stateless\/2019\/09\/4cab98e6-gp0strcjp-1024x683.jpg\"\n\t\t\t\t\t\tsrcset=\"https:\/\/www.greenpeace.org\/static\/planet4-luxembourg-stateless\/2019\/09\/4cab98e6-gp0strcjp-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.greenpeace.org\/static\/planet4-luxembourg-stateless\/2019\/09\/4cab98e6-gp0strcjp-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.greenpeace.org\/static\/planet4-luxembourg-stateless\/2019\/09\/4cab98e6-gp0strcjp-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.greenpeace.org\/static\/planet4-luxembourg-stateless\/2019\/09\/4cab98e6-gp0strcjp-510x340.jpg 510w, https:\/\/www.greenpeace.org\/static\/planet4-luxembourg-stateless\/2019\/09\/4cab98e6-gp0strcjp.jpg 1200w\"\n\t\t\t\t\t\tsizes=\"(min-width: 1000px) 358px, (min-width: 780px) 313px, 88px\"\n\t\t\t\t\t\talt=\"Coal Fired Power Plant in the Rhenish Lignite Mining Area. \u00a9 Bernd Lauter \/ Greenpeace\" title=\"Coal Fired Power Plant in the Rhenish Lignite Mining Area. \u00a9 Bernd Lauter \/ Greenpeace\"\n\t\t\t\t\/>\n            \t\t\t<div class=\"boxout-content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a\n\t\t\t\t\t\tclass=\"boxout-heading medium\"\n\t\t\t\t\t\tdata-ga-category=\"Take Action Boxout\"\n\t\t\t\t\t\tdata-ga-action=\"Title\"\n\t\t\t\t\t\tdata-ga-label=\"n\/a\"\n\t\t\t\t\t\thref=\"https:\/\/www.greenpeace.org\/luxembourg\/de\/wir-weigern-uns-die-klimakrise-zu-finanzieren\/\"\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\tFDC: Wir weigern uns die Klimakrise mit unseren Rentengeldern zu finanzieren\n\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t\t                                    <a\n                        class=\"btn btn-primary\"\n                        data-ga-category=\"Take Action Boxout\"\n                        data-ga-action=\"Call to Action\"\n                        data-ga-label=\"n\/a\"\n                        href=\"https:\/\/www.greenpeace.org\/luxembourg\/de\/wir-weigern-uns-die-klimakrise-zu-finanzieren\/\"\n                        \n                    >\n                        Machen Sie mit!\n                    <\/a>\n                \t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/section>\n\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herbst 2023. 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