{"id":1761,"date":"2018-03-05T00:00:00","date_gmt":"2018-03-05T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.greenpeace.org\/luxembourg\/actualites\/1761\/ruckkehr-ins-ungewisse\/"},"modified":"2019-11-06T10:54:54","modified_gmt":"2019-11-06T08:54:54","slug":"ruckkehr-ins-ungewisse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.org\/luxembourg\/de\/aktualitaet\/1761\/ruckkehr-ins-ungewisse\/","title":{"rendered":"R\u00fcckkehr ins Ungewisse"},"content":{"rendered":"<h2>Fukushima-Report: Radioaktivit\u00e4t in wiederbesiedelten Regionen nach wie vor zu hoch<\/h2>\n<div class=\"leader\">Japans Versuche, die Region um das AKW Fukushima von Strahlung zu s\u00e4ubern, sind gescheitert, das zeigt ein Greenpeace-Report. Trotzdem sollen die Evakuierten zur\u00fcck in ihre H\u00e4user.<\/div>\n<div>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.org\/static\/planet4-luxembourg-stateless\/2018\/10\/399304ef-399304ef-fukushima-atommuell-gp0strdex.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"338\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>\u00a9\u00a0Christian\u00a0\u00c5slund \/ Greenpeace<br \/>\nDer Versuch Japans, die Region um das 2011 explodierte AKW Fukushima von der Radioaktivit\u00e4t zu s\u00e4ubern, hat zu 8,4 Millionen Kubikmetern radioaktivem Abfall gef\u00fchrt. Er lagert in Plastiks\u00e4cken verpackt am Wegesrand, im Wald und vor Schulen. 141.000 solcher atomarer Lager gibt es in der Region. Frei von der gef\u00e4hrlichen Strahlung ist sie deswegen aber noch lange nicht.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Bald wird sie er\u00f6ffnet, die neue Schule von Iitate. 92 Kinder sind angemeldet; sie werden lachend \u00fcber die Flure st\u00fcrmen und Mathe in den Klassenzimmern b\u00fcffeln. Blo\u00df drau\u00dfen spielen d\u00fcrfen sie nicht. Denn auf dem H\u00fcgel hinter der Schule lauert die Radioaktivit\u00e4t.\u00a0Das Dorf Iitate liegt 40 Kilometer nordwestlich von\u00a0Fukushima, dem Atomkraftwerk, das am 11. M\u00e4rz 2011 explodierte\u00a0und die Gegend weitr\u00e4umig verstrahlte.\u00a0Sechs Jahre lang war das Dorf verlassen, die Bewohner evakuiert. Nach gro\u00dfangelegten S\u00e4uberungsaktionen kehren seit M\u00e4rz vergangenen Jahres die ersten Menschen in ihre verlassenen H\u00e4user zur\u00fcck. Viele sind es nicht, die meisten haben Angst. Sie wollen nicht wiederkommen, wie\u00a0Frau Kanno\u00a0und\u00a0Toru Anzai. Und das zu Recht, wie der neue\u00a0<a title=\" Reflections in Fukushima\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.org\/static\/planet4-luxembourg-stateless\/2018\/10\/18dae7b3-18dae7b3-report_fukushima_2018.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Greenpeace-Report\u00a0<\/a>zeigt: Die Messungen belegen, dass in den H\u00e4usern der beiden die Strahlung nach wie vor zu hoch ist.<\/p>\n<p>Gerade einmal 500 der einst 6000 Bewohner leben inzwischen wieder in Iitate. Und das, obwohl die japanische Regierung gro\u00dfz\u00fcgige finanzielle Unterst\u00fctzung zahlt f\u00fcr die, die kommen. Den Menschen hingegen, die lieber nicht zur\u00fcckkehren wollen in die einstige Sperrzone, streicht sie die Entsch\u00e4digungsleistungen. Auch Teile des evakuierten Namie sollen wieder bewohnt werden. Die Stadt mit einst 20.000 Einwohnern liegt 15 Kilometer n\u00e4her am AKW Fukushima als Iitate.<\/p>\n<p><strong>\u00dcberall Messstationen \u2013 doch keine Sicherheit<\/strong><\/p>\n<p>Wer zur\u00fcckkommt, wird gr\u00fcndlich dabei begleitet. Jedes wiederbezogene Haus erh\u00e4lt eine leuchtende Anzeigetafel, die permanent die aktuelle Radioaktivit\u00e4t verk\u00fcndet. In der lokalen Tageszeitung stehen die Strahlenwerte der offiziellen Messstationen neben den lokalen Wetterdaten. Das soll Vertrauen einfl\u00f6\u00dfen. Doch viele Menschen sind beunruhigt.<\/p>\n<p>Wie berechtigt diese Angst ist, zeigt wieder einmal der j\u00e4hrliche\u00a0<a title=\" Reflections in Fukushima\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.org\/static\/planet4-luxembourg-stateless\/2018\/10\/18dae7b3-18dae7b3-report_fukushima_2018.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Greenpeace-Report mit den Strahlenmessergebnissen<\/a>\u00a0aus der Region. Im Herbst vergangenen Jahres hatte das Messteam einige D\u00f6rfer, Teile von Namie innerhalb und au\u00dferhalb der Sperrzone und eine Durchfahrtsstra\u00dfe auf 25 Kilometer L\u00e4nge gr\u00fcndlich untersucht. Au\u00dferdem wurden exemplarisch in neun H\u00e4usern an hunderten von Punkten Langzeitmessungen durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Eins dieser H\u00e4user ist das von Ms. Kanno, einer ehemaligen Bewohnerin von Namie: Trotz aller Dekontaminierungsbem\u00fchungen der japanischen Regierung sinkt auch im siebten Jahr nach dem atomaren Super-GAU die Strahlenbelastung nicht ausreichend. Sie liegt mit 1,3 bis 5,8 Mikrosievert pro Stunde um das F\u00fcnf- bis 20-fache \u00fcber dem Grenzwert dessen, was die japanischen Beh\u00f6rden als vertretbare H\u00f6chstbelastung festgelegt haben.<\/p>\n<p><strong>Wenn der Stein am Wegrand strahlt<\/strong><\/p>\n<p>Anderes Beispiel: Ein radioaktiver Hotspot keine 50 Meter neben der Stra\u00dfe 114, die Namie nach Nordwesten hin mit dem Umland verbindet. Im September vergangenen Jahres wurde die Route, die durch die Sperrzone f\u00fchrt, f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit freigegeben. Zuf\u00e4llig stie\u00df das Greenpeace-Team bei seinen Messungen auf den Hotspot \u2013 der Geigerz\u00e4hler zeigte 137 Mikrosievert pro Stunde. Alle Ger\u00e4te schlugen Alarm. Doch f\u00fcr Menschen ohne Geigerz\u00e4hler verr\u00e4t nichts die immense Gefahr: kein Warnsignal, keine F\u00e4rbung, kein Geruch.<\/p>\n<p>Das ist gewiss im Sinne der japanischen Regierung. Denn eigentlich m\u00f6chte die die Bev\u00f6lkerung glauben machen, die Radioaktivit\u00e4t wurde beseitigt. In einer Mammutaktion hat die Regierung die H\u00e4user und D\u00f6rfer waschen lassen, hat Erde abgetragen und verstrahlte Wiesen abgem\u00e4ht. \u00dcberall in der Region\u00a0<a title=\"Der Wahnsinn in T\u00fcten\" href=\"http:\/\/www.greenpeace.org\/luxembourg\/fr\/news\/Bericht-aus-Fukushima-radioaktive-Mullberge-massenweise-Atomtransporte-und-keine-Normalitat\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">stapeln sich die S\u00e4cke mit dem M\u00fcll<\/a>\u00a0dieses sinnlosen Versuches, kleine Wohninseln in einer verstrahlten Region von der Strahlung zu befreien.<\/p>\n<p><strong>Radioaktive Bergw\u00e4lder<\/strong><\/p>\n<p>Sinnlos, weil die Bergw\u00e4lder ringsherum weiterhin radioaktiv verseucht sind. Jedes Staubkorn von dort kann C\u00e4siumpartikel mit ins Haus schleppen. Denn die Regierung kann zwar Milliarden daf\u00fcr ausgeben, H\u00e4user und Stra\u00dfen waschen zu lassen. Aber sie kann dem Wind nicht verbieten, abends aus den H\u00fcgeln zu wehen. Oder dem Regen, von den verstrahlten B\u00e4umen abzutropfen und in Rinnsalen ins Dorf zu flie\u00dfen. Und niemand kann kontrollieren, ob die Kinder, die bald in Iitate zur Schule gehen, nicht vielleicht einen falschen Stein aufheben, durch eine Matschpf\u00fctze springen oder eine Walderdbeere naschen.<\/p>\n<p>Doch obwohl die j\u00e4hrlichen Greenpeace-Messungen immer wieder belegen, dass die Versuche Japans, die Region zu dekontaminieren, gescheitert sind, obwohl viele Menschen sich weigern, zur\u00fcckzukehren und mittlerweile sogar vor dem UN-Menschenrechtstribunal gegen das japanische Vorgehen klagen, h\u00e4lt die Regierung von Ministerpr\u00e4sident Shinzo Abe an diesem Unterfangen fest. Mehr noch: Das Dekontaminierungsprogramm soll sogar noch ausgeweitet werden. Ab April 2018 sollen Arbeiter anfangen, auch hochverstrahlte Ortsteile in Namie und anderswo in der Sperrzone 3 (h\u00f6chste Stufe) von der Radioaktivit\u00e4t zu s\u00e4ubern. Das treibt den Irrsinn des bisherigen Projektes weiter auf die Spitze, denn schon heute wei\u00df kein Mensch,\u00a0<a title=\"Der Wahnsinn in T\u00fcten\" href=\"http:\/\/www.greenpeace.org\/luxembourg\/fr\/news\/Bericht-aus-Fukushima-radioaktive-Mullberge-massenweise-Atomtransporte-und-keine-Normalitat\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">wohin mit den tausend und abertausend Tonnen Atomm\u00fcll<\/a>, die dabei eingesammelt werden. Damit setzt Japan mutwillig weitere zigtausend Arbeiter einer Gefahr aus, die zu keinem Ziel f\u00fchrt \u2013 nur, um sich und seiner Bev\u00f6lkerung nicht eingestehen zu m\u00fcssen, dass Atomkraft eben doch hochgef\u00e4hrlich ist. Und ein Super-GAU in keiner Weise beherrschbar.<\/p>\n<p class=\"r\"><a href=\"https:\/\/www.greenpeace.de\/themen\/energiewende-atomkraft\/atomunfaelle\/rueckkehr-ins-ungewisse\">Article Source :<\/a> Greenpeace Deutschland<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div>\n\tJapans Versuche, die Region um das AKW Fukushima von Strahlung zu s\u00e4ubern, sind gescheitert, das zeigt ein Greenpeace-Report. 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