{"id":1877,"date":"2018-03-21T00:00:00","date_gmt":"2018-03-21T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.greenpeace.org\/luxembourg\/actualites\/1877\/aufstand-der-frauen\/"},"modified":"2019-11-06T10:54:51","modified_gmt":"2019-11-06T08:54:51","slug":"aufstand-der-frauen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.org\/luxembourg\/de\/aktualitaet\/1877\/aufstand-der-frauen\/","title":{"rendered":"Aufstand der Frauen"},"content":{"rendered":"<h2>Japan akzeptiert UN-Auflagen f\u00fcr Fukushima-Opfer<\/h2>\n<\/p>\n<div class=\"leader\">\n\tIn Genf und Tokyo k\u00e4mpfen zwei Frauen f\u00fcr besseren Schutz vor den Auswirkungen der Atomkatastrophe in Fukushima. Mit Etappensieg: Japan akzeptiert jetzt die UN-Auflagen.\n<\/div>\n<div>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.org\/static\/planet4-luxembourg-stateless\/2018\/10\/1368ad96-1368ad96-mizue-kanno-fukushima-namie-strahlunggp0strlq2.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"338\"><br \/><em>\u00a9\u00a0Christian \u00c5slund \/ Greenpeace<br \/><span>Mizue Kanno geh\u00f6rt zu einem Kreis von Frauen, die heute die japanische Regierung und den Fukushima-Betreiber Tepco vor dem Hohen Gericht in Tokyo verklagen. Vorwurf: fahrl\u00e4ssiger Umgang mit der Strahlengefahr.<\/span><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Sie sind fast zehntausend Kilometer voneinander entfernt und k\u00e4mpfen doch \u2013 gemeinsam mit Greenpeace \u2013 f\u00fcr dieselbe Sache: einen respekt- und verantwortungsvolleren Umgang mit den Auswirkungen der\u00a0<a title=\"Energiewende Japan\" href=\"http:\/\/www.greenpeace.org\/luxembourg\/fr\/press\/releases\/fukushima-le-scenario-catastr\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima am 11. M\u00e4rz 2011<\/a>. Die Eine, Akiko Morimatsu, steht daf\u00fcr heute in Genf vor dem Menschenrechtsgerichtshof der UN und berichtet den Delegierten von ihren Erfahrungen, die andere, Mizue Kanno, klagt vor dem Hohen Gericht in Tokyo.<\/p>\n<p>Die Kernforderungen der Frauen sind: Kein Mensch darf einer radioaktiven Strahlung ausgesetzt werden, die die nat\u00fcrliche Hintergrundstrahlung der Umgebung pro Jahr um mehr als einen Millisievert \u00fcbersteigt. Das entspricht laut japanischen Berechnungen einer Stundendosis von 0,23 Mikrosievert. Und: Niemand, der nicht in die verstrahlten Gebiete rund um das havarierte AKW Fukushima Daiichi zur\u00fcckkehren m\u00f6chte, soll daf\u00fcr finanzielle Einbu\u00dfen in Kauf nehmen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Nach jahrelanger Arbeit war es Greenpeace vergangenes Jahr gelungen, den menschengef\u00e4hrdenden und ignoranten\u00a0<a title=\"Der Wahnsinn in T\u00fcten\" href=\"http:\/\/www.greenpeace.org\/luxembourg\/fr\/news\/Bericht-aus-Fukushima-radioaktive-Mullberge-massenweise-Atomtransporte-und-keine-Normalitat\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Umgang Japans mit der Strahlengefahr in der Menschenrechtskommission<\/a>\u00a0der UN (UNHRC) in Genf zu thematisieren. Daraufhin stellten etliche UN-Mitgliedsl\u00e4nder, unter anderem Deutschland, Forderungen an Japan, um die Bev\u00f6lkerung besser vor den gef\u00e4hrlichen Strahlen zu sch\u00fctzen \u2013 vor allem Frauen und Kinder. Und heute, bei der offiziellen j\u00e4hrlichen UNHCR-Sitzung in Genf, erkl\u00e4rte Japan, s\u00e4mtliche dieser Forderungen anzunehmen und umzusetzen.<\/p>\n<p><strong>Mit zwei Kindern auf der Flucht<\/strong><\/p>\n<p>Akiko Morimatsu und ihre beiden damals drei Monate und drei Jahre alten Kinder wurden nach der Explosion in Fukushima aus Koriyama evakuiert. Der Ort liegt 58 Kilometer vom Atomreaktor entfernt. Vor den Delegierten in Genf redet\u00a0sie von dieser schwierigen Zeit \u2013 und davon, dass sie nicht dazu gezwungen werden will, aus finanziellen Gr\u00fcnden mit ihren Kindern in ihr verstrahltes Dorf zur\u00fcckkehren zu m\u00fcssen. \u201eIch hoffe sehr, dass sich die Politik meines Landes, die Diskriminierung der Fukushima-Opfer in meiner Heimat\u00a0jetzt mit der Annahme der UN-Auflagen \u00e4ndert, und dass das heute nicht nur leere Worte waren\u201c, sagt\u00a0Morimatsu.<\/p>\n<p><strong>Chaos in Namie<\/strong><\/p>\n<p>In Tokyo k\u00e4mpft Mizue Kanno vor dem obersten Gericht. Sie lebte vor dem Atomunfall in Shimo-Tsushima, einem kleinen Dorf nahe der Stadt Namie 32 Kilometer westlich von Fukushima. Zusammen mit anderen evakuierten Frauen klagt sie gegen die japanische Regierung und die Fukushima-Betreiberfirma TEPCO\u00a0 wegen fahrl\u00e4ssiger Gef\u00e4hrdung durch radioaktive Strahlen.<\/p>\n<p>\u201eNach dem Atomunfall herrschte bei uns in Namie Chaos\u201c, erz\u00e4hlt sie. \u201eWir waren 32 Kilometer vom Atomkraftwerk entfernt und dachten lange Zeit, wir w\u00e4ren sicher. Die Stra\u00dfen waren voll mit Menschen, die aus unmittelbarer N\u00e4he des AKWs zu uns geflohen waren. Mehrere evakuierte Familien wurden in unserem Haus untergebracht. Am 15. M\u00e4rz, f\u00fcnf Tage nach der ersten Explosion im Atomkraftwerk und \u00fcber 24 Stunden nach der dritten, kamen pl\u00f6tzlich M\u00e4nner in Schutzanz\u00fcgen und Atemmasken und sagten, die radioaktive Wolke sei l\u00e4ngst \u00fcber unser Dorf hinweggezogen, und wir m\u00fcssten so schnell wie m\u00f6glich unser Haus verlassen.\u201c<\/p>\n<p><strong>Fahrl\u00e4ssiger Umgang mit der Strahlengefahr<\/strong><\/p>\n<p>Es sind vor allem diese f\u00fcnf Tage Unsicherheit und Chaos, die Mizue Kanno der Regierung und TEPCO nicht verzeiht. Sie kann nicht verstehen, warum sie und ihre Familie nicht gleich evakuiert wurden, warum man versuchte, die Auswirkungen des Unfalls herunterzuspielen. Warum Messergebnisse zur\u00fcckgehalten und die Menschen nicht ausreichend informiert wurden. Bis heute wei\u00df sie nicht, welcher vermeidbaren Strahlendosis sie dadurch ausgesetzt war. Ihr Vertrauen in den staatlichen Umgang mit der Gefahr ist dahin. Auf gar keinen Fall will sie in ihre verstrahlte Heimat zur\u00fcckkehren m\u00fcssen. Auch dagegen prozessiert sie.<\/p>\n<p>Im September vergangenen Jahres besuchte Mizue Kanno zum ersten Mal nach sieben Jahren f\u00fcr drei Stunden ihr verlassenes Haus: Zusammen mit einem Expertenteam von Greenpeace, das die Strahlenbelastung des Hauses ma\u00df. Denn sie wollte ehrliche Ergebnisse haben.\u00a0Die Messungen zeigen: Eine unbedenkliche R\u00fcckkehr ist nicht m\u00f6glich.\u00a0<a title=\"R\u00fcckkehr ins Ungewisse\" href=\"http:\/\/www.greenpeace.org\/luxembourg\/fr\/news\/Ruckkehr-ins-Ungewisse\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Trotz intensiver Dekontaminierungsarbeiten lagen die Strahlenwerte zwischen 1,3 und 5,8 Mikrosievert pro Stunde<\/a>\u00a0\u2013 also um das f\u00fcnf bis 20-fache \u00fcber dem angestrebten Grenzwert. Dabei hatten die japanischen Beh\u00f6rden Mizue Kannos Haus besonders intensiv s\u00e4ubern lassen, da es deren Vorzeigeprojekt f\u00fcr alle R\u00fcckkehrer ist.<\/p>\n<p><strong>\u00dcberall strahlende Hotspots<\/strong><\/p>\n<p>Die\u00a0<a title=\" Reflections in Fukushima\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.org\/static\/planet4-luxembourg-stateless\/2018\/10\/433ce523-433ce523-report_fukushima_2018.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Greenpeace-Messungen<\/a>\u00a0zeigen auch: Das Heimt\u00fcckische an der Radioaktivit\u00e4t ist, dass sich zwar einzelne H\u00e4user und Stra\u00dfen f\u00fcr eine Weile von Radioaktivit\u00e4t s\u00e4ubern lassen, aber eben nicht die ganze Region. Und dass\u00a0die permanente Gefahr besteht, dass hochstrahlende C\u00e4siumpartikel etwa aus den Bergw\u00e4ldern ringsum wieder in Wohnzimmer wehen.\u00a0<\/p>\n<p>Durch Zufall hat das Greenpeace-Team einen auf diese Art kontaminierten Hotspot entdeckt: An der Stra\u00dfe 114, vor dem Haus einer Freundin von Mizue Kanno. 137 Mikrosievert pro Stunde zeigten die Messger\u00e4te an. Die beiden Stra\u00dfenarbeiter, die dort ohne Schutzkleidung und Atemmasken aufr\u00e4umten, wussten nichts von der Gefahr.<\/p>\n<p>Der Plan der japanischen Regierung, die verstrahlen Gebiete in Teilen zu dekontaminieren und die Bev\u00f6lkerung zur R\u00fcckkehr zu dr\u00e4ngen, ist Wahnsinn, das haben die\u00a0<a title=\"\u201eNormalit\u00e4t\u201c in der Sperrzone\" href=\"http:\/\/www.greenpeace.org\/luxembourg\/fr\/news\/Fukushima-NORMALITAT-IN-DER-SPERRZONE\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">j\u00e4hrlichen Messreports von Greenpeace<\/a>\u00a0wieder und wieder best\u00e4tigt. Dennoch hat Japan im vergangenen Jahr\u00a0<a title=\"R\u00fcckkehr ins Ungewisse\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.org\/luxembourg\/fr\/news\/Ruckkehr-ins-Ungewisse\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">D\u00f6rfer wie Iitate zur Wiederbesiedlung freigegeben<\/a>. Demn\u00e4chst soll Namie folgen und somit auch das Haus von Mizue Kanno, so der bisherige Plan der Regierung. Nach dem, was die japanische Delegation heute allerdings in Genf versprochen hat, m\u00fcssten diese Pl\u00e4ne gestoppt werden.<\/p>\n<p><strong>Das Ende der Duldsamkeit<\/strong><\/p>\n<p>Ob das wirklich passiert, bleibt abzuwarten. Denn seit sieben Jahren versucht die japanische Regierung, die Atomkatastrophe in Fukushima herunterzuspielen und zu verharmlosen. Versucht, den Anschein zu erwecken, als k\u00f6nnte man in der Region wieder ein normales Leben f\u00fchren, als h\u00e4tte man die Auswirkungen des Super-GAUs im Griff. Bei den Gerichtsanh\u00f6rungen geht es um Japans k\u00fcnftige Atompolitik. Denn bis heute sind nur drei der offiziell 42 Atomreaktoren des Landes wieder am Netz \u2013 zu stark ist der Widerstand der Bev\u00f6lkerung gegen ein Wiederanfahren weiterer Reaktoren.<\/p>\n<p>Gerade Frauen wie Akiko Morimatso und Mazue Kanno sind die Speerspitze dieses Widerstandes gegen die Atomkraft. \u00dcberall im Land haben sich M\u00fctter erhoben, ihre gerichtlichen Klagen kann der Staat nicht ignorieren. Und das ist f\u00fcr das Land der aufgehenden Sonne absolut ungew\u00f6hnlich:\u00a0 Denn Rebellion, Aufm\u00fcpfigkeit und Widerspenstigkeit gelten in Japan nicht als Tugenden \u2013 und bei Frauen schon gar nicht.<\/p>\n<p>Manchmal wundert sich Mizue Kanno selber \u00fcber ihre Courage. \u201eIch h\u00e4tte nie geglaubt, dass ich mal meine Regierung, mein Land, verklagen w\u00fcrde.\u201c Aber der Atomunfall in Fukushima hat alles ver\u00e4ndert. Ihr Leben, ihr Sicherheitsgef\u00fchl \u2013 und auch ihre Duldsamkeit.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\u00a0<iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/99n0e-YkY6I\" width=\"560\"><\/iframe><br \/><em>(Video: Untertitel in deutsch oder englisch in &#8220;Einstellungen&#8221; anw\u00e4hlen)<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong><a href=\"https:\/\/www.greenpeace.de\/themen\/energiewende-atomkraft\/atomunfaelle\/aufstand-der-frauen\">Article Source<\/a> <\/strong>: Greenpeace Deutschland<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div>\n\tIn Genf und Tokyo k\u00e4mpfen zwei Frauen f\u00fcr besseren Schutz vor den Auswirkungen der Atomkatastrophe in Fukushima. 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