{"id":19924,"date":"2023-09-11T16:12:20","date_gmt":"2023-09-11T14:12:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.greenpeace.org\/luxembourg\/?p=19924"},"modified":"2023-10-05T16:13:13","modified_gmt":"2023-10-05T14:13:13","slug":"luxemburg-und-die-atomkraft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.org\/luxembourg\/de\/aktualitaet\/19924\/luxemburg-und-die-atomkraft\/","title":{"rendered":"Luxemburg und die Atomkraft"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-small-font-size\">*Von Roger Spautz, <em>Mitbegr\u00fcnder von Greenpeace Luxemburg und Mitglied des hohen Ausschusses f\u00fcr Transparenz und Information zur nuklearen Sicherheit in Frankreich<\/em>. <\/p>\n\n<p>Vertreter:innen verschiedener politischer Parteien in Luxemburg haben sich in den letzten Wochen und Monaten zur Atomkraft ge\u00e4u\u00dfert und sich f\u00fcr die Nutzung und den Ausbau der Kernenergie ausgesprochen. Stellt sich die Frage, ob Atomkraft sinnvoll ist und einen Beitrag zur Rettung des Klimas beitragen kann.<\/p>\n\n<p>Die Kernschmelze in drei Atomreaktoren in Fukushima Daiichi im Jahr 2011 verdeutlichte die Gefahr einer Nuklearkatastrophe und die langfristigen Sch\u00e4den, die ein erheblicher Austritt radioaktiver Stoffe mit sich bringen kann. Auch heute, 12 Jahre nach der Katastrophe, ist in Fukushima noch keine Normalit\u00e4t zur\u00fcckgekehrt. Der Gro\u00dfteil der Gebiete um das Kernkraftwerk ist weiterhin stark verstrahlt und die havarierten Reaktoren m\u00fcssen noch mindestens 30 Jahre dauerhaft gek\u00fchlt werden. Der Plan der japanischen Atomindustrie, die Reaktoren in 30 Jahren komplett abzubauen, ist eine Illusion.<\/p>\n\n<p>Das Durchschnittsalter der weltweiten Nuklearflotte nimmt zu und damit auch das Risiko technischer Probleme aufgrund von Materialerm\u00fcdung, menschlichem Versagen, zunehmender Terrorangriffe und anderer Sicherheitsbedrohungen. Hinzu kommen veraltete Sicherheitssysteme. St\u00e4ndige Nachr\u00fcstungen haben nur einen Teil der aus tats\u00e4chlichen Unf\u00e4llen und Zwischenf\u00e4llen bekannten Risiken beseitigt, aber mit der Alterung unersetzlicher Teile und Konzepte, w\u00e4chst auch das Gesamtrisiko. Die Mehrzahl der wirklich notwendigen Nachr\u00fcstungen wurden noch nicht umgesetzt oder angepasst und geraten trotz aufwendiger Studien langsam in Vergessenheit.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Beispiel Ukraine: Spielball von Konfliktparteien<\/h3>\n\n<p>Die russische Invasion in der Ukraine und die \u00dcbernahme des Kernkraftwerks Saporischschja durch die russische Armee und Mitarbeiter:innen vom Staatskonzern Rosatom haben verdeutlicht, wie Atomkraftwerke als Spielball in Konflikten eingesetzt werden k\u00f6nnen und welche Risiken bestehen. Atomanlagen sind nicht f\u00fcr Kriege ausgelegt und Angriffe sowie anschlie\u00dfende Besetzungen, wie sie derzeit in Atomanlagen in der Ukraine stattfinden, sind in jedem AKW auf jedem Kontinent m\u00f6glich. Gerade bei geplanten Restlaufzeiten von bis zu 60 Jahren und dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen kriegerische Handlungen gegen kerntechnische Anlagen nicht ausgeschlossen werden.<\/p>\n\n<p>Die Menge an hochradioaktivem Abfall auf der Erde w\u00e4chst &#8211; und noch immer existiert keine sichere L\u00f6sung f\u00fcr seine Entsorgung. Derzeit sind etwa 300.000 Tonnen hochradioaktiver Abf\u00e4lle \u00fcber den gesamten Globus verteilt. In der Zwischenzeit wurde das US-Endlagerprojekt aufgegeben. Technische Probleme von \u00e4hnlichen Projekten in Finnland, Schweden, Frankreich, Belgien und der Schweiz verlangsamen die Entwicklung und das einzige funktionierende milit\u00e4rische Endlager in New Mexico in den USA wurde nach einem Unfall vor\u00fcbergehend stillgelegt. Viele L\u00e4nder entwickeln angeblich ausgekl\u00fcgelte Programme f\u00fcr die Lagerung von radioaktivem M\u00fcll, setzen sie aber nicht in die Tat um. Obwohl kein Endlager in Betrieb ist, w\u00e4chst der Berg dieser hochgiftigen Abf\u00e4lle stetig an &#8211; und damit auch das Risiko.<\/p>\n\n<p>Um das Pariser Abkommen einzuhalten und die globale Erw\u00e4rmung auf 1,5 \u00b0C zu begrenzen, haben wir keine andere Wahl, als das Zeitalter des \u00d6ls, des fossilen Gases und der Kohle zu beenden. Jedes Zehntel Grad z\u00e4hlt und wir m\u00fcssen sofort handeln, um unsere Treibhausgasemissionen drastisch zu reduzieren.<\/p>\n\n<p>Die L\u00f6sungen sind da und es liegt nun an den Politiker:innen, sie umzusetzen: Wir m\u00fcssen die Energiewende einleiten und der einzige Weg dies zu erreichen, besteht darin, innerhalb der n\u00e4chsten 10 Jahre massiv Energien mit geringem Treibhausgasaussto\u00df zu entwickeln und aus den fossilen Brennstoffen auszusteigen.<\/p>\n\n<p>Allerdings sind nicht alle kohlenstoffarmen Energien gleichwertig. So nimmt in den j\u00fcngsten Szenarien des IPCC zur Energiewende die Rolle der Kernenergie zugunsten des Anteils von Solar- und Windenergie ab. Kann die Kernenergie die Klimaproblematik bew\u00e4ltigen?<\/p>\n\n<p>Es muss jetzt und schnell gehandelt werden, aber die Kernenergie ist zu langsam.<\/p>\n\n<p>Einer der gr\u00f6\u00dften Schwachpunkte der Kernenergie ist ihre langsame Verf\u00fcgbarkeit. Im Durchschnitt vergehen 10 bis 19 Jahre zwischen der Planung eines Atomkraftwerks und seiner Inbetriebnahme, und zwei von drei Baustellen verz\u00f6gern sich um bis zu mehrere Jahrzehnte!<\/p>\n\n<p>W\u00e4hrend die Termine f\u00fcr die Inbetriebnahme von Kernreaktoren immer weiter verschoben werden, sammeln sich die Treibhausgase in der Atmosph\u00e4re weiter an.<\/p>\n\n<p>In Frankreich soll der erste von sechs EPR2-Atomreaktoren, die Emmanuel Macron bauen will, bestenfalls 2035 fertiggestellt werden. Dieser Zeitplan ist jedoch sehr unrealistisch und kann nicht eingehalten werden. Es ist vern\u00fcnftiger, davon auszugehen, dass der erste EPR2 nicht vor 2040 in Betrieb genommen werden kann.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der Weg, die Emissionen schnell zu reduzieren<\/h3>\n\n<p>Auf neue Atomreaktoren zu setzen bedeutet, zu akzeptieren, dass keine personellen und finanziellen Mittel zur kurzfristigen Emissionsminderung mobilisiert werden und dass man sich w\u00e4hrend der (zu langen) Bauzeit dieser Anlagen in die Abh\u00e4ngigkeit von fossilen Energietr\u00e4gern mit hohem CO\u2082-Aussto\u00df begibt. Umgekehrt sind erneuerbare Energien und eine Politik der Energieeffizienz wirksame L\u00f6sungen, um die Emissionen viel schneller zu senken.<\/p>\n\n<p>Um mithilfe der Kernenergie die derzeitigen globalen Treibhausgasemissionen um etwa 10 % zu senken, m\u00fcssten weltweit \u00fcber 1000 neue Kernreaktoren in Betrieb genommen werden. Selbst bei dem rasanten (und v\u00f6llig unrealisierbaren) Tempo von einem neuen Reaktor, der ab heute pro Woche in Betrieb genommen werden w\u00fcrde, w\u00e4re dies erst nach 2040 der Fall! Der Beitrag der Kernenergie zur Erreichung der Kohlenstoffneutralit\u00e4t bleibt also gering und v\u00f6llig aus der Zeit gefallen.<\/p>\n\n<p>Dutzende oder gar hunderte Milliarden Euro f\u00fcr den Bau von Reaktoren auszugeben, die bestenfalls erst in 15 bis 20 Jahren Energie produzieren werden, bedeutet, dass so viel Geld nicht in die unmittelbare Reduzierung von Emissionen investiert werden kann: Renovierung von Wohnungen, Eisenbahn- und Fahrradinfrastruktur, erneuerbare Energien f\u00fcr die Industrie und Haushalte, eine klima- und umweltgerechte Landwirtschaft.<\/p>\n\n<p>Wenn wir weiterhin alle unsere Hoffnungen auf die Kernenergie setzen wollen, lenkt dies in gef\u00e4hrlicher Weise von den Klimazielen ab, zumal die Vereinten Nationen die reichsten L\u00e4nder auffordern, bis 2040 CO2-neutral zu werden. Um dieses Ziel so schnell wie m\u00f6glich zu erreichen, m\u00fcssen echte L\u00f6sungen eingef\u00fchrt werden. Dazu geh\u00f6ren Energieeinsparungen und der massive Ausbau erneuerbarer Energien.<\/p>\n\n<p>Die Kernkraft beansprucht Wasserressourcen, welche in den n\u00e4chsten Jahrzehnten knapp&nbsp; werden k\u00f6nnten. Kernreaktoren m\u00fcssen st\u00e4ndig durch einen K\u00fchlkreislauf gek\u00fchlt werden, der mit kaltem Wasser gespeist wird, das aus dem Meer oder aus Fl\u00fcssen in der Umgebung der Anlagen entnommen wird. Die K\u00fchlung von Kernkraftwerken ist beispielsweise in Frankreich der gr\u00f6\u00dfte Posten bei der Entnahme von S\u00fc\u00dfwasser und der drittgr\u00f6\u00dfte Posten beim Verbrauch, nach der Landwirtschaft und Trinkwasser. Dieser Wasserverbrauch, der f\u00fcr den Betrieb von Kernreaktoren unerl\u00e4sslich ist, ist vor dem Hintergrund der Klimakrise, in der Konflikte um die Wassernutzung bereits ausgebrochen sind und sich weiter versch\u00e4rfen werden, umso besorgniserregender.&nbsp;<\/p>\n\n<p>Extreme Wetterereignisse, insbesondere gro\u00dfe D\u00fcrreperioden, h\u00e4ufen sich und f\u00fchren dazu, dass die Temperaturen der Fl\u00fcsse steigen und die Wasserpegel sinken. Dies stellt eine erhebliche Bedrohung f\u00fcr die K\u00fchlkapazit\u00e4ten der Reaktoren dar. Der Gro\u00dfteil des zur K\u00fchlung der Reaktoren entnommenen Wassers wird anschlie\u00dfend wieder in den Fluss zur\u00fcckgef\u00fchrt, allerdings mit einer viel h\u00f6heren Temperatur als bei der Entnahme. Diese Zufuhr von warmem Wasser hat erhebliche und oft nicht ausreichend beachtete negative Auswirkungen auf die lokale Biodiversit\u00e4t. Die biologische Qualit\u00e4t der Fl\u00fcsse und K\u00fcstengew\u00e4sser hat bereits zum beachtlichen Fischsterben und \u00f6kologischen Zusammenbr\u00fcchen gef\u00fchrt.\u00a0<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ein schwerer strategischer Fehler<\/h3>\n\n<p>Die oben angef\u00fchrten Argumente zeigen, dass es ein schwerer strategischer Fehler und eine katastrophale Art der Handlungsverz\u00f6gerung angesichts der Klimadringlichkeit w\u00e4re, mitten in der Klimakrise auf die Kernenergie zu setzen.<\/p>\n\n<p>Dieses Jahrzehnt ist entscheidend, um die globale Erw\u00e4rmung zu begrenzen. Jetzt ist der Moment, an dem wir schnell und massiv handeln m\u00fcssen.<\/p>\n\n<p>Wir brauchen einen tiefgreifenden Systemwechsel, der in erster Linie auf unseren tats\u00e4chlichen Bed\u00fcrfnissen basiert, mit einer besseren Verteilung der Ressourcen innerhalb der Bev\u00f6lkerung. Eine Politik des sparsamen und effizienten Umgangs mit Energie, die der Verschwendung und dem \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Verbrauch von Energie ein Ende setzt und eine Energieproduktion, die auf erneuerbaren Energien basiert. Wir brauchen mehr Demokratie bei Energieentscheidungen und eine st\u00e4rkere Einbindung der Bev\u00f6lkerung auf lokaler Ebene.<\/p>\n\n<p>Angesichts der klimatischen Notlage ist die Kernenergie ungeeignet. Wenn die Politik auf die Wiederbelebung dieser viel zu langsam einsetzbaren Energie setzt, wird genauso viel Geld nicht in den Ausbau erneuerbarer Energien sowie in Energieeinsparung und -effizienz investiert &#8211; und der Kampf gegen den Klimawandel wird gebremst<\/p>\n\n<p>Darum sollten sich auch die Luxemburger Politiker:innen und Parteien gegen die Atomenergie und f\u00fcr eine effiziente Energiewende einsetzen.<\/p>\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Dieser Artikel wurde am 10.09.2023 in der Rubrik &#8220;Analyse und Meinung&#8221; des <a href=\"https:\/\/www.wort.lu\/politik\/luxemburg-und-die-atomkraft\/2686544.html\">Luxemburger Wort<\/a> ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vertreter:innen verschiedener politischer Parteien in Luxemburg haben sich in den letzten Wochen und Monaten zur Atomkraft ge\u00e4u\u00dfert und sich f\u00fcr die Nutzung und den Ausbau der Kernenergie ausgesprochen. 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Using powerful projectors, the environmentalists are projecting expired T\u00dcV seals and the words \\\"Expired, shut down\\\" onto the cooling towers of the nuclear power plants. With their action, the activists draw attention to the fact that the three nuclear power plants have long needed a complete safety check and must now be consistently shut down on 15 April 2023 when the \\\"lifetime extension\\\" expires. Gegen unsichere Atomkraft und f\u00fcr den gesetzlich geregelten Ausstieg protestieren Aktive von Greenpeace zeitgleich an den drei verbliebenen AKW Neckarwestheim, Emsland\/Lingen und Isar\/Essenbach. Mit lichtstarken Projektoren projizieren die Umweltsch\u00fctzer abgelaufene T\u00dcV-Siegel und die Worte \\\"Abgelaufen, abschalten\\\" an die K\u00fchlt\u00fcrme der Atomkraftwerke. Mit ihrer Aktion machen die Aktiven darauf aufmerksam, dass die drei AKW l\u00e4ngst einen kompletten Sicherheitscheck gebraucht h\u00e4tten und jetzt konsequent am 15. 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