{"id":19938,"date":"2023-09-25T13:36:00","date_gmt":"2023-09-25T11:36:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.greenpeace.org\/luxembourg\/?p=19938"},"modified":"2023-10-05T17:45:24","modified_gmt":"2023-10-05T15:45:24","slug":"neue-gentechnik-unsere-lebensmittel-wahlfreiheit-ist-in-gefahr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.org\/luxembourg\/de\/aktualitaet\/19938\/neue-gentechnik-unsere-lebensmittel-wahlfreiheit-ist-in-gefahr\/","title":{"rendered":"Neue Gentechnik: Unsere Lebensmittel-Wahlfreiheit ist in Gefahr"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-small-font-size\">Von Raymond Aendekerk und Benny Haerlin*<\/p>\n\n<p>Die Anspr\u00fcche der Gesellschaft an die Landwirtschaft sind gro\u00df und vielseitig. Wir alle wollen selbstverst\u00e4ndlich Lebensmittel in ausreichenden Mengen, die aus gelungenen Kulturlandschaften stammen. Doch unser industrielles Agrarsystem st\u00f6\u00dft l\u00e4ngst an seine Grenzen. Die landwirtschaftliche Fl\u00e4che wird geringer, die Biodiversit\u00e4t leidet seit Langem und die Klimakrise setzt die Landwirtschaft als Verursacherin und Opfer zunehmend unter Druck.<\/p>\n\n<p>Im aktuellen Wahlkampf wird zwar kreuz und quer \u00fcber diese Themen debattiert. Doch es fehlt eine tiefgreifendere Reflexion und Debatte dar\u00fcber, wie unsere Landwirtschaft wieder zu einer wahren Agrarkultur werden kann. Die Agrarindustrie, die bereits heute die Bauern und B\u00e4uerinnen mit Kunstd\u00fcnger, Pestizide und hybrides Saatgut fest im Griff hat, sieht neben der Digitalisierung vor allem in der neuen Gentechnik (NGT) ein lukratives Gesch\u00e4ft und hat in Br\u00fcssel bereits mit gro\u00dfem Erfolg Lobbyarbeit gemacht.<\/p>\n\n<p>Der aktuelle Vorschlag der Europ\u00e4ischen Kommission zur Deregulierung der neuen Gentechnikverfahren stammt weitgehend aus ihrer Feder. Er sieht pauschal vor, Pflanzen, bei denen an bis zu 20 Stellen des Erbguts jeweils bis zu 20 Basenpaare gentechnisch ver\u00e4ndert wurden, dennoch wie herk\u00f6mmlich gez\u00fcchtete Pflanzen zu behandeln; ebenso gentechnisch ver\u00e4nderte Organismen (GVO), bei denen DNA-Abschnitte von beliebiger L\u00e4nge entfernt oder umgekehrt wurden. Dabei kann das Hinzuf\u00fcgen, Entfernen oder Vertauschen schon einzelner Basenpaare im Erbgut bereits einen gewaltigen Unterschied f\u00fcr das Funktionieren einer Zelle und die Eigenschaften eines ganzen Organismus machen.<\/p>\n\n<p>Die EU-Kommission will f\u00fcr diese neuen Gentechnikpflanzen keine individuelle Risikopr\u00fcfung und Zulassung mehr. Sie m\u00fcssten nicht l\u00e4nger r\u00fcckverfolgbar und r\u00fcckholbar sein und sie m\u00fcssten vor allem nicht mehr als GVO gekennzeichnet werden. Die VerbraucherInnen k\u00f6nnten nicht mehr selbst entscheiden, ob sie Gentechnik in ihrem Essen haben wollen oder nicht. Das w\u00e4re das Ende der vorsorgenden und transparenten Gentechnikgesetzgebung, wie sie seit 1990 in verschiedenen Richtlinien und Verordnungen der EU besteht und fortentwickelt wurde. Es geht jetzt dabei wohlgemerkt nicht darum, wie manche uns glauben machen wollen, um eine Entscheidung dar\u00fcber, ob diese neuen Gentechniken eingesetzt werden k\u00f6nnen, sondern darum, wie sie reguliert werden. Es geht um Transparenz, das Vorsorgeprinzip und Wahlfreiheit f\u00fcr uns alle.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Eine neue Geschichte \u00fcber die Gentechnik<\/h3>\n\n<p>F\u00fcr die neue Gentechnik, die nicht mehr als Gentechnik behandelt werden soll, will die Kommission sogar eine neue Bezeichnung einf\u00fchren: \u201eneue genomische Techniken\u201c (NGT). Gemeint ist damit in erster Linie die auch als \u201eGenschere\u201c bezeichnete CRISPR-Cas-Technologie, durch die an genau definierbaren Stellen des Genoms ein Doppelbruch der DNA erzeugt wird.<\/p>\n\n<p>Die Bef\u00fcrworter der Deregulierung argumentieren, dass es sich bei dieser \u201eGenom-Editierung\u201c lediglich um \u201egezielte Mutationen\u201c handele, die auch auf nat\u00fcrliche Art oder durch herk\u00f6mmliche Z\u00fcchtung entstehen k\u00f6nnten. Die Risiken f\u00fcr Umwelt und menschliche Gesundheit seien deshalb grunds\u00e4tzlich nicht h\u00f6her als bei Produkten konventioneller Z\u00fcchtung. Zudem seien sie von diesen nicht einmal zuverl\u00e4ssig unterscheidbar. Im Unterschied zu \u201etransgenen\u201c Organismen, die \u201eartfremde\u201c DNA eines anderen Organismus enthalten, w\u00fcrden bei der \u201eCisgenese\u201c nur Kopien von genetischem Material aus verwandten Pflanzen eingef\u00fcgt, das bereits im \u201ez\u00fcchterischen Genpool\u201c dieser Pflanzen irgendwo auf der Welt verf\u00fcgbar ist. Was die EU-Kommission hier pr\u00e4sentiert, ist ein neues Narrativ, eine alternative Wahrheit dar\u00fcber, was Gentechnik bedeutet und wie sie funktioniert.<\/p>\n\n<p>Seit CRISPR-Cas vor zehn Jahren die Gentechnik-Branche neu befl\u00fcgelt hat, wird dieses Narrativ massiv verbreitet: Das sei doch gar keine richtige Gentechnik mehr! Doch dann stellte der Europ\u00e4ische Gerichtshof (EuGH) im Jahre 2018 in einem Grundsatzurteil fest, dass s\u00e4mtliche neuen Gentechnikverfahren unter das geltende, vorsorgende Gentechnikrecht der EU fallen. Mangels praktischer Erfahrung und dank neuer technischer M\u00f6glichkeiten k\u00f6nnten die neuen Gentechnikverfahren sogar deutlich riskanter sein als die alten. Seither arbeitet eine millionenschwere Industrielobby und eine eher bescheiden ausgestattete Abteilung der Generaldirektion Gesundheit bei der EU-Kommission daran, das Gesetz zu \u00e4ndern, auf dessen Grundlage der EuGH urteilte: Wer das Urteil nicht \u00e4ndern kann, muss das Gesetz umschreiben.<\/p>\n\n<p>Der vielleicht besorgniserregendste Vorschlag der EU-Kommission liegt in der v\u00f6llig neuen Herangehensweise an die Risikoabsch\u00e4tzung. Bei der Frage, um welche Art von GVO es sich handelt, soll k\u00fcnftig nicht mehr der reale Organismus, sondern nur noch das erfinderische Konzept untersucht werden. Die Hersteller teilen der Beh\u00f6rde die beabsichtigten Ver\u00e4nderungen mit und die Beh\u00f6rden m\u00fcssen nach Aktenlage innerhalb von 30 Tagen (!) entscheiden. Eine konkrete Analyse m\u00f6glicher, nicht beabsichtigter, Ver\u00e4nderungen ist dann nicht mehr vorgesehen. Risiken und Nebenwirkungen dagegen, so lehrt uns die Erfahrung, sollten wir gerade da suchen, wo wir sie nicht erwarten.<\/p>\n\n<p>Denn CRISPR-Cas verursacht Br\u00fcche nicht nur an den beabsichtigten, sondern an allen Stellen, an denen es die Zielsequenz erkennt; auch in den Regionen des Genoms, die von Natur aus gegen zuf\u00e4llige Mutationen besonders gut gesch\u00fctzt sind. Die Behauptung, gezielte Mutationen durch CRISPR-Cas seien eigentlich nur harmlose, weil besonders pr\u00e4zise Varianten dessen, was in der Natur st\u00e4ndig passiert, h\u00e4lt deshalb der wissenschaftlichen \u00dcberpr\u00fcfung nicht stand.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wahrscheinlichkeiten oder Pr\u00e4zision<\/h3>\n\n<p>Dies gilt auch f\u00fcr die Geschichte von der ungeheuren Pr\u00e4zision der neuen Gentechnologie. Erst wenn Forscher und Forscherinnen verstehen, in welche Zusammenh\u00e4nge sie jeweils direkt oder indirekt eingreifen, k\u00f6nnen sie echte Pr\u00e4zision f\u00fcr sich in Anspruch nehmen. Wer dagegen bestenfalls Wahrscheinlichkeiten angeben kann, mit denen bestimmte, noch so pr\u00e4zise Ver\u00e4nderungen einzelner DNA-Abschnitte neue Eigenschaften hervorbringen, ist von echter Kausalit\u00e4t und verl\u00e4sslicher Bewertung der Risiken noch weit entfernt. Auch ein mit \u00e4u\u00dferster Pr\u00e4zision gef\u00fchrter Schlag ins Wasser bleibt ein solcher.<\/p>\n\n<p>Noch kann der Vorschlag der EU-Kommission im Europaparlament und im EU-Ministerrat scheitern. Politiker:innen sind, anders als die Kommission, gerade in Zeiten bevorstehender Wahlen, nicht allein dem Druck der Industrie und der von ihr in diesem Falle fast fehlerfrei orchestrierten Lobby interessierter Wissenschaftler*innen und Techniker*innen ausgesetzt, sondern auch dem ihrer W\u00e4hler*innen.<\/p>\n\n<p>Dass fundamentale Ver\u00e4nderungen in der Landwirtschaft vonn\u00f6ten sind, steht angesichts der Sch\u00e4den, die wir der Natur derzeit zuf\u00fcgen, au\u00dfer Frage. Gerade deshalb verbieten sich gentechnische \u201eIdiotien\u201c wie die herbizidtoleranten Monokulturen von Bayer, Syngenta und Corteva und auch andere Fortf\u00fchrungen des chemischen Kampfes gegen die Natur mit biologischen Mitteln. F\u00fcr die Firmen hat er vor allem den Vorteil, dass sie ihn anders als herk\u00f6mmliche Z\u00fcchtung mit Patenten sch\u00fctzen und die Entwicklung und Vermarktung neuer Sorten zu ihrem exklusiven Gesch\u00e4ft machen k\u00f6nnen. An erster Stelle muss vielmehr der Ausstieg aus \u00dcberd\u00fcngung und Vergiftung, aus ineffizienter (\u00dcber)-produktion, Verschwendung und aus der Verdr\u00e4ngung und Entm\u00fcndigung b\u00e4uerlicher Existenzen stehen. Diese notwendige agrar\u00f6kologische Umgestaltung zu verpassen w\u00e4re nicht nur riskant und fahrl\u00e4ssig, sondern mit Sicherheit eine t\u00f6dliche Gefahr. Unsere Regierung muss auf dem europ\u00e4ischen Parkett eine zukunftsweisende Rolle einnehmen und sich in Allianzen mit anderen Mitgliedstaaten f\u00fcr die Gentechnikfreiheit unserer Landwirtschaft engagieren.<\/p>\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Dieser Artikel erschien am 23.09.2023 in der Rubrik &#8220;Analyse und Meinung&#8221; des <a href=\"https:\/\/www.wort.lu\/politik\/neue-gentechnik-unsere-lebensmittel-wahlfreiheit-ist-in-gefahr\/3136082.html\">Luxemburger Wort<\/a><\/p>\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><em>* Benny Haerlin arbeitet f\u00fcr die \u201eZukunftsstiftung Landwirtschaft\u201c in Berlin und engagiert sich seit Jahrzehnten in europ\u00e4ischen Netzwerken f\u00fcr Gentechnikfreiheit. Er hat am Weltagrarbericht der UNO mitgearbeitet, war Abgeordneter des Europ\u00e4ischen Parlaments, Journalist und Autor. Raymond Aendekerk ist seit 2016 Direktor von Greenpeace Luxemburg; der studierte Agraringenieur engagiert sich beruflich seit 35 Jahren f\u00fcr Natur- und Umweltschutz und die biologische Landwirtschaft.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Anspr\u00fcche der Gesellschaft an die Landwirtschaft sind gro\u00df und vielseitig. Wir alle wollen selbstverst\u00e4ndlich Lebensmittel in ausreichenden Mengen, die aus gelungenen Kulturlandschaften stammen. 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