{"id":3555,"date":"2019-01-26T06:06:51","date_gmt":"2019-01-26T04:06:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.greenpeace.org\/luxembourg\/?p=3555"},"modified":"2019-11-06T10:54:11","modified_gmt":"2019-11-06T08:54:11","slug":"zu-robust-fuer-die-umwelt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.org\/luxembourg\/de\/aktualitaet\/3555\/zu-robust-fuer-die-umwelt\/","title":{"rendered":"Zu robust f\u00fcr die Umwelt"},"content":{"rendered":"<h2>Mikrofaser aus Kleidungsst\u00fccken belasten die Ozeane<\/h2>\n<p>Saubere W\u00e4sche, schmutzige Meere? Mikrofaser werden in der Natur nicht abgebaut und bereiten darum wachsende Schwierigkeiten.<\/p>\n<div id=\"attachment_3557\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3557\" class=\"size-large wp-image-3557\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.org\/static\/planet4-luxembourg-stateless\/2019\/01\/75ed5fcb-gp0stq2bn-1024x683.jpg\" alt=\"Studioaufnahme von Mikroplastik aus Wasserproben, die mittels Manta Trawl (Maschenweite: 300\u00b5m) von Bord der Beluga II in verschiedenen Fluessen Deutschlands genommen wurden (Zeitraum: April\u2014Juni 2016). \u00a9 Fred Dott\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/www.greenpeace.org\/static\/planet4-luxembourg-stateless\/2019\/01\/75ed5fcb-gp0stq2bn-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.greenpeace.org\/static\/planet4-luxembourg-stateless\/2019\/01\/75ed5fcb-gp0stq2bn-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.greenpeace.org\/static\/planet4-luxembourg-stateless\/2019\/01\/75ed5fcb-gp0stq2bn-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.greenpeace.org\/static\/planet4-luxembourg-stateless\/2019\/01\/75ed5fcb-gp0stq2bn-510x340.jpg 510w, https:\/\/www.greenpeace.org\/static\/planet4-luxembourg-stateless\/2019\/01\/75ed5fcb-gp0stq2bn.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><p id=\"caption-attachment-3557\" class=\"wp-caption-text\">Mikroplastik in Proben aus verschiedenen Deutschen Fl\u00fcssen.<\/p><\/div>\n<p>Kunstfasern k\u00f6nnten eine tolle Sache sein. Ihre Herstellung etwa verbraucht weit weniger Wasser als Baumwolle. Aber sind sie deswegen umweltfreundlich? Bedauerlicherweise nicht. Kunstfasern werden aus Erd\u00f6l hergestellt, dazu ist viel Energie notwendig, weit mehr als bei der Baumwollproduktion. Die meist genutzte Kunstfaser ist Polyester. Sie hat inzwischen einen Anteil von \u00fcber 60 Prozent der in Textilien eingesetzten Fasern. In der Waschmaschine werden diese Kunstfasern zum Problem.<\/p>\n<p><div class=\"responsively-container\"><iframe src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/BqkekY5t7KY\" frameborder=\"0\" allowfullscreen scrolling=\"no\"><\/iframe><\/div>Beim Waschen l\u00f6sen sich kleinste Faserteile, sogenannte Mikrofasern, aus unserer Kleidung. F\u00fcr Mikrofasern aus Synthetikstoffen gilt: Sie sind\u00a0nichts anderes als Mikroplastik, und genau wie Kunststoffk\u00fcgelchen aus Kosmetikprodukten und Abrieb von Plastikverpackungen landen sie letztlich im Meer.<\/p>\n<p>Sie werden nicht durch nat\u00fcrliche Prozesse abgebaut und bleiben \u00fcber Hunderte von Jahren im Umlauf. Plastik ist nicht grunds\u00e4tzlich giftig, allerdings lagern sich im Meer Schadstoffe daran an: Fische und andere Meeresbewohner verschlucken das belastete Plastik, \u00fcber die Nahrungskette\u00a0landet es in unserem Essen.<\/p>\n<h3>Neue Zahlen geben Anlass zur Sorge<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/portals.iucn.org\/library\/node\/46622\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Laut einer aktuellen Studie<\/a>\u00a0der Weltnaturschutzunion (<a href=\"https:\/\/www.iucn.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">IUCN<\/a>) ist die Belastung durch\u00a0 Mikroplastik, das durch Abrieb und Produktion bereits in winziger Form in die Meere gelangt und nicht erst dort durch Wellengang und UV-Strahlung zerkleinert wird, weit gr\u00f6\u00dfer als bislang angenommen: Zwischen 15 und 31 Prozent des Kunststoffs, der im Meer schwimmt, k\u00f6nnten aus solchen prim\u00e4ren Quellen stammen.<\/p>\n<p>Ein Gro\u00dfteil dieser Partikel stammt wiederum aus Textilien: Der Modellrechnung der IUCN zufolge machen ausgewaschene Fasern aus synthetischen Kleidungsst\u00fccken im Meer 35 Prozent des oben beschriebenen Mikroplastikeintrags aus. Europa und Zentralasien liegen dabei \u00fcber dem globalen Mittelwert. Die IUCN hat f\u00fcr die Schwere der Belastung ein eindr\u00fcckliches Bild gefunden: Legt man die Zahl von 1,53 Millionen Tonnen Mikroplastik zugrunde, die j\u00e4hrlich in die Meere gesp\u00fclt werden, l\u00e4sst sich errechnen, was jeder von uns im Durchschnitt davon verantwortet. In Europa und Zentralasien entspricht die Belastung pro Kopf dem Gegenwert von 54 Plastikt\u00fcten, die umgerechnet jeder Einwohner ins Meer werfen w\u00fcrde \u2013 pro Jahr.<\/p>\n<h3>700.000 Fasern \u2013 In einem Waschgang<\/h3>\n<p>Bei jeder Maschinenw\u00e4sche gelangen Mikrofasern in den Abfluss, dabei verhalten sich nicht alle Synthetik-Kleidungsst\u00fccke gleich: Fleece-Pullover verlieren laut einer britischen Studie sch\u00e4tzungsweise 1900 Fasern pro Waschgang \u2013 bei einem Hemd aus Polyester sind es nur rund halb so viele. Kleidung aus Acryl verliert in der Waschmaschine die meisten Fasern: Bei einer gebrauchs\u00fcblichen 6-Kilo-Ladung k\u00f6nnen es\u00a0<a href=\"http:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S0025326X16307639\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">bis zu 700.000<\/a>\u00a0sein.<\/p>\n<p>Zu der Frage,\u00a0<a href=\"http:\/\/www.initiative-mikroplastik.de\/index.php\/themen\/mikroplastik-und-klaeranlagen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">ob Kl\u00e4ranlagen die meisten der Fasern nicht wieder einfangen<\/a>, gibt es unterschiedliche Befunde: Die Ergebnisse internationaler Studien schwanken zwischen 60 und 90 Prozent ausgewaschener Mikrofasern, die von den Aufbereitungsanlagen erwischt werden. Aber selbst wenn man von der h\u00f6heren Zahl ausgeht, ist der Erfolg m\u00e4\u00dfig: Die Fasern landen im Kl\u00e4rschlamm und damit wieder in der Umwelt \u2013 dadurch ist wenig gewonnen.<\/p>\n<h3>Weniger ist mehr<\/h3>\n<p>Auf Kunststofffasern komplett zu verzichten ist sicherlich unrealistisch, dazu sind sie zu verbreitet \u2013 und der Anbau und die Produktion von Baumwolle haben ihre eigenen Probleme. Dazu geh\u00f6rt neben dem gewaltigen Wasserverbrauch auch der Einsatz von Pestiziden. Produzenten von Bio-Baumwolle gehen diese Fragen an, allerdings sind die schieren Mengen an Kleidung, die inzwischen verbraucht werden, schlicht nicht mit Baumwolle und anderen Naturfasern zu decken.<\/p>\n<p>Dennoch kann man als Verbraucher etwas gegen den Mikrofasereintrag in die Meere tun, und zwar: weniger und bewusster Klamotten kaufen.<\/p>\n<p>Antworten der Industrie, wie zum Beispiel leistungsf\u00e4higere Filter f\u00fcr Waschmaschinen, setzen aus Greenpeace-Sicht zu sp\u00e4t an: Kleidung soll umweltfreundlich produziert, langlebig und recyclingf\u00e4hig sein \u2013 kein Wegwerfprodukt mit der Halbwertzeit einer Partynacht. Daf\u00fcr m\u00fcssen auch die Verbraucher umdenken:\u00a0Kleidertauschb\u00f6rsen, online wie in der Nachbarschaft, oder kreatives Upcycling zeigen, dass Kleidung nicht immer brandneu aus der Fabrik kommen muss, um modisch zu sein \u2013 das Angebot ist riesengro\u00df.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.greenpeace.de\/themen\/endlager-umwelt\/textilindustrie\/zu-robust-fuer-die-umwelt\"><strong>Article Source :<\/strong><\/a> Greenpeace Deutschland <em>(Stand: Februar 2017)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mikrofaser aus Kleidungsst\u00fccken belasten die Ozeane Saubere W\u00e4sche, schmutzige Meere? Mikrofaser werden in der Natur nicht abgebaut und bereiten darum wachsende Schwierigkeiten. Kunstfasern k\u00f6nnten eine tolle Sache sein. 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