{"id":4831,"date":"2019-05-22T16:02:08","date_gmt":"2019-05-22T14:02:08","guid":{"rendered":"https:\/\/master.k8s.p4.greenpeace.org\/luxembourg\/?p=4831"},"modified":"2021-01-11T18:40:50","modified_gmt":"2021-01-11T16:40:50","slug":"peoples-climate-case-eu-gericht-erkennt-betroffenheit-durch-klimawandel-an-stuft-klage-jedoch-als-unzulaessig-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.org\/luxembourg\/de\/presseerklaerungen\/4831\/peoples-climate-case-eu-gericht-erkennt-betroffenheit-durch-klimawandel-an-stuft-klage-jedoch-als-unzulaessig-ein\/","title":{"rendered":"People\u2019s Climate Case: EU-Gericht erkennt Betroffenheit durch Klimawandel an, stuft Klage jedoch als unzul\u00e4ssig ein"},"content":{"rendered":"<h3><b>Das Europ\u00e4ische Gericht (EuG) wies die Klage des People\u2019s Cimate Case aus formellen Gr\u00fcnden zur\u00fcck. Es wurde jedoch in 1. Instanz anerkannt, dass alle auf unterschiedliche Art vom Klimawandel betroffen sind. Die Familien und die Saami-Jugen pr\u00fcfen nun ob sie vor dem Europ\u00e4ischen Gerichtshof (EuGH) in Berufung gehenP<\/b><\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Im Mai 2018 legten 10 Familien aus Portugal, Deutschland, Frankreich, Italien, Rum\u00e4nien, Kenia, Fidschi und dem schwedischen Saami-Jugendverband S\u00e1minuorra Klage gegen das Europ\u00e4ische Parlament und dem Rat der Europ\u00e4ischen Union aufgrund unzureichender EU-Klimaziele ein. Die Kl\u00e4ger kritisieren in ihrer Klage das bestehende Klimaziel der EU, die innereurop\u00e4ischen Treibhausgasemissionen bis 2030 gegen\u00fcber 1990 um mindestens 40% zu senken, als nicht ausreichend. Das Ziel sei zu niedrig, um die Klimakrise einzud\u00e4mmen und ihre Grundrechte auf Leben, Gesundheit, Beruf und Eigentum zu sch\u00fctzen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Im Rahmen des Verfahrens forderten sowohl das Europ\u00e4ische Parlament als auch der Europ\u00e4ische Rat im Oktober 2018 den Gerichtshof auf, den Fall mit der Begr\u00fcndung zur\u00fcckzuweisen, dass <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">die zehn Familien und die Saami-Jugend nicht vor Gericht gehen d\u00fcrfen, um die Klimapolitik der EU anzufechten da sie von diesen Ma\u00dfnahmen nicht ausreichend und unmittelbar betroffen sin<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">d (Kriterium \u201e\u201eunmittelbare und individuelle Betroffenheit\u201c\u201c).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Das Europ\u00e4ische Gericht basierte seine Entscheidung ausschliesslich auf diesem technischen Punkt, r\u00e4umte aber auch ein, dass \u201e<\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">wahrscheinlich jeder Einzelne auf die eine oder andere Art und Weise vom Klimawandel betroffen ist<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">\u201c. Ma\u00dfgeblich sei nicht die Intensit\u00e4t ihrer Beeintr\u00e4chtigung, sondern deren Einzigartigkeit bzw. Exklusivit\u00e4t<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">.<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"> Diese Entscheidung, den B\u00fcrger-Inne-n zu verweigern, vor Gericht zu gehen, ist entt\u00e4uschend, aber nicht \u00fcberraschend. Es ist bekannt, dass dieses Kriterium den Zugang der B\u00fcrger-Inne-n zum Gericht einschr\u00e4nkt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Kl\u00e4gerinnen und Kl\u00e4ger planen bis 15. Juli 2019 Rechtsmittel gegen das Urteil einzulegen. Sie fordern, dass der Europ\u00e4ische Gerichtshof (EuGH) die Zul\u00e4ssigkeit vor dem Hintergrund klimawissenschaftlicher Fakten und der in der Klage dargelegten Auswirkungen des Klimawandels auf die Grundrechte \u00fcberpr\u00fcft. Sollte der EuGH die ablehnende Auffassung des EuG nicht teilen, wird der Rechtsstreit zur Weiterverhandlung an das EuG zur\u00fcckverwiesen.<\/span><\/p>\n<p><b>Dr. Roda Verheyen, Anw\u00e4ltin der Kl\u00e4gerinnen und Kl\u00e4ger, kommentiert die Gerichtsentscheidung:<\/b><b><br \/>\n<\/b><i><span style=\"font-weight: 400;\">\u201eDie Klage wurde nicht in der Sache, sondern nur formal als unzul\u00e4ssig abgewiesen. Im Gegenteil, das Gericht erkennt ausdr\u00fccklich an, dass der Klimawandel Menschen akut betrifft, befasst sich jedoch damit, was das f\u00fcr die Grundrechte bedeutet. Im Berufungsverfahren fordern wir den Europ\u00e4ischen Gerichtshof auf, die Entscheidung zur Zul\u00e4ssigkeit der Klage zu \u00fcberpr\u00fcfen, und zwar vor dem Hintergrund der Klimawissenschaft und der Auswirkungen des Klimawandels auf die Grundrechte. Der Beschluss kann keinen Bestand haben, wenn es ein \u201eEuropa f\u00fcr alle\u201c geben soll.\u201c<\/span><\/i><\/p>\n<p><b>Sanna Vannar, Rentierhirte der Saami-Jugend und Kl\u00e4gerin aus Schweden, sagte:<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> \u201e<\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Seit dem Start der Klage sind die Auswirkungen des Klimawandels immer schlimmer geworden. F\u00fcr die Saami-Jugend geht es beim Klimawandel nicht mehr um Politik. Er beeinflusst unser t\u00e4gliches Leben: Waldbr\u00e4nde verw\u00fcsten die Saamil\u00e4nder, Rentiere sterben aufgrund Nahrungsmangel und wir leiden unter emotionalem Stress, der durch die Unsicherheit der Klimabedingungen verursacht wird. Der Klimawandel stellt ausserdem das gr\u00f6\u00dfte Gesundheitsproblem meiner Generation dar. Wir brauchen die Gerichte, um Fakten \u00fcber den Klimawandel zu untersuchen und die EU-Chefs an ihre Pflicht zum Schutz der B\u00fcrger-Innen zu erinnern. Dies ist nicht nur irgendein Gerichtsfall. Es geht um den Schutz unserer Rechte und unserer Zukunft.<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\"> \u201c<\/span><\/p>\n<p><b>Maike und Michael Recktenwald, Hotel- und Restaurantbesitzer und Kl\u00e4ger aus Deutschland sagen:<\/b> <i><span style=\"font-weight: 400;\">\u201eUnabh\u00e4ngig davon, wie der rechtliche Prozess weitergeht, sind wir \u00fcberzeugt, dass diese Klage schon jetzt viel bewirkt hat. Wir konnten zeigen, dass die EU dringend handeln muss, um unsere Grundrechte vor den Folgen der fortschreitenden Klimakrise zu sch\u00fctzen.<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">\u201c<\/span><\/p>\n<p><b>Wendel Trio, Direktor von CAN Europe, kommentiert die Gerichtsentscheidung: <\/b><span style=\"font-weight: 400;\">\u201e<\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Die Zunahme von Klimaf\u00e4llen und der Erfolg von Jugendmobilisierungen in ganz Europa sind ein klarer Aufruf an die europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs, schnell und effektiv gegen die Klimakrise vorzugehen. Wir appellieren an die Entscheidungstr\u00e4ger, auf die Forderung ihrer B\u00fcrger-Innen nach einer angemesseneren Klimapolitik zu h\u00f6ren und sich auf eine wesentliche Erh\u00f6hung des Ziels f\u00fcr 2030 zu einigen. Sie m\u00fcssen die Europ\u00e4er vor den Folgen des Klimawandels sch\u00fctzen und den j\u00fcngeren Generationen eine sicherere Zukunft sichern. <\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Seit Einreichung der Klage im Mai 2018 ist politisch durchaus neue Dynamik entstanden. So hat das Europ\u00e4ische Parlament<\/span> <a href=\"https:\/\/www.euractiv.com\/section\/climate-strategy-2050\/news\/eu-parliament-votes-for-55-emissions-cuts-by-2030\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">zwei Resolutionen<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> verabschiedet, in denen eine Anhebung des EU-Klimaziels 2030 von 40% auf 55% gefordert wird. Zum letzten EU Gipfel in Rum\u00e4nien haben <\/span><a href=\"https:\/\/www.forbes.com\/sites\/davekeating\/2019\/05\/07\/eight-eu-countries-will-demand-decarbonization-by-2050-at-sibiu-summit\/#4a4023b1494c\"><span style=\"font-weight: 400;\">10 Mitgliedstaaten<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, darunter Frankreich, die Niederlande, D\u00e4nemark, Schweden, Spanien, Portugal, Luxemburg, Lettland und Belgien, eine gemeinsame Erkl\u00e4rung ver\u00f6ffentlicht, in der sie alle Staats- und Regierungschefs der EU auffordern, sich bei der n\u00e4chsten EU-Ratssitzung im Juni auf Klimaneutralit\u00e4t bis 2050 und eine Versch\u00e4rfung des Ziels f\u00fcr 2030 zu einigen. <\/span><\/p>\n<p><b>Anmerkungen<\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><b>Die Gerichtsentscheidung im Volltext finden Sie <a href=\"http:\/\/curia.europa.eu\/juris\/document\/document.jsf?text=&amp;docid=214164&amp;pageIndex=0&amp;doclang=EN&amp;mode=lst&amp;dir=&amp;occ=first&amp;part=1&amp;cid=4417306\">hier<\/a><\/b><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Weitere Materialien und Informationen finden Sie in unserer <a href=\"https:\/\/peoplesclimatecase.caneurope.org\/de\/2019\/05\/pressemappe-anlaesslich-der-gerichtsentscheidung-22-05-2019\/\">Pressemappe<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Prozess der EU-Klimaklage\/ Was ist bisher passiert?<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>23.5.2018<\/b><b> &nbsp;&#8211; <\/b>Einreichung der <a href=\"https:\/\/peoplesclimatecase.caneurope.org\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/klageschrift_02072018_web.pdf\">Klageschrift<\/a> vor dem Europ\u00e4ischen Gericht (EuG)<b><br \/>\n<\/b><b>13.8.2018 &#8211;<\/b> Mitteilung \u00fcber rechtsh\u00e4ngige Klage im <a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/DE\/TXT\/PDF\/?uri=OJ:C:2018:285:FULL&amp;from=DE\">Amtsblatt<\/a>.<b><br \/>\n<\/b><b>20.\/24. September 2018<\/b><b> &#8211; <\/b>Antrag auf Beitritt als Streithelfer (auf Seiten der Kl\u00e4gerInnen) durch <a href=\"https:\/\/peoplesclimatecase.caneurope.org\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/application-to-intervenefinal-1.pdf\">CAN Europe<\/a>, <a href=\"https:\/\/peoplesclimatecase.caneurope.org\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/application-to-intervene.pdf\">Wemove.eu<\/a> und die <a href=\"https:\/\/peoplesclimatecase.caneurope.org\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/application-to-intervene-abl-e.v.-1.pdf\">Arbeitsgemeinschaft B\u00e4uerlicher Landwirtschaft e.V<\/a>.<b><br \/>\n<\/b><b>4.10.2018 &#8211;<\/b> Antrag auf Beitritt als Streithelfer (auf Seiten der Beklagten) durch Europ\u00e4ische Kommission.<b><br \/>\n<\/b><b>16.10.2018 &#8211;<\/b> Antrag auf Klageabweisung wegen Unzul\u00e4ssigkeit durch Rat der EU.<b><br \/>\n<\/b><b>20.10.2018<\/b><b> &#8211; <\/b>Antrag auf Klageabweisung wegen Unzul\u00e4ssigkeit durch Europ\u00e4isches Parlament.<b><br \/>\n<\/b><b>09.11.2018<\/b><b> &#8211; <\/b>Zur\u00fcckstellung der Entscheidung \u00fcber Antr\u00e4ge auf Beitritt als Streithelfer durch EuG.<b><br \/>\n<\/b><b>10.12.2018 &#8211;<\/b> <a href=\"https:\/\/peoplesclimatecase.caneurope.org\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/submission-10122018_web.pdf\">Schriftliche Stellungnahme<\/a> der Kl\u00e4gerinnen und Kl\u00e4ger zu den Antr\u00e4gen von Parlament und Rat.<b><br \/>\n<\/b><b>14.12.2018<\/b><b> &#8211; <\/b>Abschluss des schriftlichen Verfahrens.<b><br \/>\n<\/b><b>08.05.2019 &#8211; <\/b><a href=\"http:\/\/curia.europa.eu\/juris\/document\/document.jsf?text=&amp;docid=214164&amp;pageIndex=0&amp;doclang=EN&amp;mode=lst&amp;dir=&amp;occ=first&amp;part=1&amp;cid=4417306\">&nbsp;Klageabweisung<\/a> durch das Europ\u00e4ische Gericht (EuG); zugleich Hinweis auf Gegenstandslosigkeit der Antr\u00e4ge auf Beitritt als Streithelfer<\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li><b> Weitere Statements zur Gerichtsentscheidung<\/b><\/li>\n<\/ol>\n<p><b>Professor Gerd Winter, einer der Rechtsvertreter der klagenden Familien:<\/b><i><span style=\"font-weight: 400;\"> \u201eDas Europ\u00e4ische Gericht erkennt an, dass jeder Einzelne auf die eine oder andere Weise vom Klimawandel betroffen ist und durch die angegriffenen EU-Rechtsakte in seinen Grundrechten verletzt sein kann \u2013 was den Vortrag der Kl\u00e4ger best\u00e4tigt. Die logische Folge, dann auch den Zugang zur gerichtlichen \u00dcberpr\u00fcfung zu erm\u00f6glichen, zieht das Gericht aber nicht. Es weist vielmehr die Klage aufgrund einer engen Auslegung der Klagebefugnis, insbesondere des Kriteriums \u201eunmittelbare und individuelle Betroffenheit\u201c, ab. Diese Entscheidung ist nicht \u00fcberraschend, denn sie bewegt sich auf eingefahrenen Gleisen. Dennoch ist sie entt\u00e4uschend, weil sie sich nicht auf die ausf\u00fchrlichen Argumente der Kl\u00e4ger f\u00fcr eine \u00d6ffnung der Klagebefugnis einl\u00e4sst.\u201c<\/span><\/i><\/p>\n<p><b>Maurice Feschet, Lavendelbauer und Kl\u00e4ger aus Frankreich:<\/b><b><br \/>\n<\/b><i><span style=\"font-weight: 400;\">\u201eIn meinem Alter ist diese Klage neben der Teilnahme an Klimam\u00e4rschen mit jungen Menschen das Einzige, was ich tun kann, um meine Kinder und Enkelkinder zu sch\u00fctzen. Als B\u00fcrger werde ich mich weiterhin an die Gerichte wenden, da die Politik sich nicht f\u00fcr die erforderlichen Klimaschutzma\u00dfnahmen einsetzt.\u201c<\/span><\/i><\/p>\n<p><b>Alfredo Sendim, Bauer und Kl\u00e4ger aus Portugal: <\/b><b><br \/>\n<\/b><i><span style=\"font-weight: 400;\">\u201eWir werden nicht aufgeben. Wir werden uns weiterhin bem\u00fchen, uns vor dem Europ\u00e4ischen Gericht Geh\u00f6r zu verschaffen. Und f\u00fcr das bevorstehende Verfahren hoffen wir auf ein anderes Europ\u00e4isches Parlament in der Verteidigung. Die n\u00e4chste Generation von EU-Gesetzgebern, die dieses Wochenende bei den Europawahlen gew\u00e4hlt wird, muss auf ihre B\u00fcrger-Innen h\u00f6ren und den Klimawandel zu einer Priorit\u00e4t f\u00fcr Europa machen. \u201c<\/span><\/i><\/p>\n<p><b>Giorgio Elter, Bergbauer und Kl\u00e4ger aus Italien: <\/b><b><br \/>\n<\/b><i><span style=\"font-weight: 400;\">&#8220;In unserem Rechtsstreit fordern wir weder Geld noch Entsch\u00e4digung. Wir wollen dringende und verst\u00e4rkte Klimaschutzma\u00dfnahmen. Ich werde in Berufung gehen und weiterhin konkrete und ehrgeizige Ma\u00dfnahmen zur Bew\u00e4ltigung der Klimakrise fordern. Denn als als Vater mache ich mir Sorgen um die Zukunft meiner T\u00f6chter. Wir sp\u00fcren bereits jetzt die verheerenden Folgen des Klimawandels. Diese werden unertr\u00e4glich werden, sollten die Politiker-Innen konkrete Ma\u00dfnahmen weiter hinausz\u00f6gern. &#8220;<\/span><\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Europ\u00e4ische Gericht (EuG) wies die Klage des People\u2019s Cimate Case aus formellen Gr\u00fcnden zur\u00fcck. Es wurde jedoch in 1. 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