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Greenpeace wurde in den frühen 70er Jahren gegründet, um gegen die US-Atomtests zu protestieren. Davon sind wir auch heute noch überzeugt: Die Nuklearindustrie gefährdet unseren Planeten. Es ist gefährlich, überflüssig und teuer. Noch heute werden Mittel für die Kernenergie bereitgestellt, auf Kosten von Energieeffizienz und erneuerbaren Energiequellen, wie Sonnen- oder Windenergie: Atomkraft ist zu einer Zeitbombe geworden, die wir nicht akzeptieren wollen.
Diese Botschaft wird von unseren Nachbarländern, Belgien und Frankreich, den am stärksten nuklearisierten Ländern der Welt, in denen die Atomlobby die Debatte zurückhält, nicht gerne gehört. Luxemburg beherbergt keine Kraftwerke, jedoch entstammen immer noch fast 10% unseres Stroms der Kernkraft, wobei uns die Grenzkraftwerke Cattenom (Frankreich) und Tihange (Belgien) erheblich mit Strom versorgen. Wiederholte Vorfälle, Vermehrungen von Rissen, die Aktivität dieser Kraftwerke ist immer wahnsinniger und bedrohlicher: Im Falle eines Unfalls, ähnlich dem von Fukushima, wäre das ganze Land kontaminiert und müsste die Bevölkerung evakuiert werden.
Luxemburg, 26 Februar 2018 - Acht Aktivisten und ein Angestellter von Greenpeace Frankreich erscheinen Morgen vor dem Bezirksgericht in Thionville. Sie werden von EDF juristisch belangt, nachdem sie am 12. Oktober in Cattenom eingedrungen sind. Ihre Aktion hat ermöglicht die erheblichen Mängel bezüglich der Sicherheit von EDF-Anlagen aufzuzeigen - doch der Stromproduzent weigert sich immer…