Die ökologischen Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz lassen sich immer schwerer ignorieren. Der Energie- und Wasserverbrauch steigt rasant, immer mehr Rechenzentren werden gebaut und die Produktion von Mikrochips nimmt massiv zu. Was im Namen von Innovation entsteht, führt zugleich zu einer stärkeren Konzentration von Macht, mehr Überwachung und neuen Risiken für unsere Demokratie.

Wasser, Energie und Emissionen: Die ökologischen Folgen von KI

Der KI-Boom wird uns als unvermeidlicher Fortschritt verkauft. Doch die eigentliche Frage ist nicht, ob Künstliche Intelligenz theoretisch nützlich sein kann. Entscheidend ist vielmehr, wem diese Technologien gehören, wer von ihnen profitiert und wer am Ende den ökologischen und politischen Preis dafür bezahlt. Denn hinter dem Hype entstehen Fabriken, Rechenzentren, ein immer höherer Stromverbrauch, zunehmender Wassermangel, mehr Überwachung und wachsende Bedrohungen für das demokratische Zusammenleben.

Ein Bericht von Greenpeace Deutschland aus dem Jahr 2025 warnt vor dem stark steigenden Strom-, Wasser- und Rohstoffverbrauch von KI sowie vor den zunehmenden Emissionen. Dem Bericht zufolge könnte der Strombedarf von Rechenzentren bis 2030 elfmal höher sein als noch 2023, wenn Regierungen nicht eingreifen. Eine weitere Studie aus dem Jahr 2026, unterstützt von Beyond Fossil Fuels, machte zudem deutlich, wie verbreitet Greenwashing in der Branche ist. Demnach waren 74 % der Versprechen über angebliche Klimavorteile von KI nicht belegt. Die Studie konnte außerdem keinen einzigen Fall nachweisen, in dem generative KI-Systeme für Verbraucher:innen wie ChatGPT, Gemini oder Copilot nachweislich und in relevantem Ausmaß zur Reduzierung von Emissionen beigetragen hätten.

Dieser Punkt ist entscheidend, denn er stellt eines der beliebtesten Argumente der Branche infrage: nämlich die Behauptung, der enorme Energieverbrauch von KI lasse sich durch mögliche zukünftige Klimavorteile rechtfertigen. Tatsächlich führt der Ausbau von KI schon heute zu mehr Rohstoffabbau, mehr Infrastruktur und noch mehr Macht für große Konzerne, während diese Entwicklung gleichzeitig als ökologischer Fortschritt dargestellt wird.

Deshalb darf sich die Debatte nicht nur darum drehen, was KI vielleicht irgendwann leisten könnte. Denn das System, das gerade aufgebaut wird, verschiebt schon jetzt immer stärker die Macht in die Hände weniger Akteure, während die ökologischen Kosten und die Risiken für unsere Informations- und Demokratiesysteme auf die Gesellschaft abgewälzt werden.

KI-Rechenzentren und der steigende Widerstand der Bevölkerung

Weltweit wehren sich immer mehr Menschen gegen den Bau neuer Rechenzentren. Nicht, weil sie gegen neue Technologien sind, sondern weil sie die Folgen solcher Projekte kennen: Land wird beansprucht, Lärmbelastung nimmt zu, Wasserversorgungssysteme geraten unter Druck, lokale Stromnetze werden überlastet und die Kontrolle über Infrastruktur und Flächen entzieht sich zunehmend den betroffenen Gemeinden. In New Brunswick, in New Jersey, haben Verantwortliche der Stadt nach Protesten der Bevölkerung Rechenzentren aus einem Stadtentwicklungsplan gestrichen und stattdessen wieder die Einrichtung eines Parks vorgesehen. Bewohner:innen und Aktivist:innen äußerten dabei klare Sorgen über Umweltfolgen, Lärm sowie den hohen Wasser- und Energieverbrauch. Auch in San Marcos in Texas stellte sich die Bevölkerung gegen ein geplantes Rechenzentrum. Nach stundenlangen Diskussionen und mehr als hundert Wortmeldungen aus der Zivilgesllschaft stimmte der Stadtrat mit fünf zu zwei Stimmen gegen das Projekt.

März 2012: Luftaufnahme des Facebook Data Center Forest City. Das rund 60 Hektar große Gelände war das zweite Rechenzentrum, das Facebook in den USA errichtet hat.  © Greenpeace

Im September 2025 verabschiedete der Gemeinderat von South Dublin einen Antrag, der entweder ein landesweites Verbot neuer Rechenzentren fordert, ein Moratorium oder zumindest strenge Auflagen, wie die ausschließliche Nutzung erneuerbarer Energien. Hintergrund sind wachsende Sorgen darüber, dass die Bevölkerung die ökologischen und wirtschaftlichen Kosten der digitalen Expansionspläne großer Tech-Konzerne tragen muss. Auch im Vereinigten Königreich regt sich Widerstand. Aktivist:innen erhielten die Genehmigung, juristisch gegen ein geplantes 90-Megawatt-Rechenzentrum in Buckinghamshire vorzugehen, nachdem die Regierung eingeräumt hatte, bei der Genehmigung des Projekts einen „schwerwiegenden Fehler“ gemacht zu haben.

Dabei handelt es sich nicht nur um Einzelfälle. Vielmehr sind sie erste Anzeichen eines breiteren demokratischen Widerstands gegen ein Modell digitaler Expansion, bei dem lokale Gemeinschaften die sozialen und ökologischen Kosten tragen sollen, während Großkonzerne und Milliardäre die Gewinne einstreichen.

Der Widerstand zeigt sich inzwischen auch kulturell und nicht mehr nur auf lokaler Ebene. Die Boykottbewegung „QuitGPT“ wurde zum Symbol der Ablehnung einer Entwicklung, in der ChatGPT zur zentralen Schnittstelle für Arbeit, Wissen und Alltag werden soll. Auslöser der Bewegung war das Abkommen zwischen OpenAI und dem US-Verteidigungsministerium. Zusätzlichen Auftrieb erhielt der Protest kurz darauf durch die Bombardierung Irans durch die USA zur Unterstützung Israels. Der niederländische Historiker und Autor Rutger Bregman machte den Boykott öffentlich bekannt, indem er dazu aufrief, Abonnements zu kündigen. Zunächst sprach er von rund 700.000 Unterstützer:innen, später von mehr als einer Million. Inzwischen beteiligen sich laut Bewegung mehr als 2,5 Millionen Menschen am Boykott von ChatGPT.

Tech-Giganten, die Macht der KI und die Bedrohung der Demokratie

Wer verstehen will, warum sich immer mehr Aktivist:innen nicht nur gegen Chatbots, sondern auch gegen Mikrochips und KI-Infrastruktur engagieren, sollte einen Blick auf Nvidia und dessen CEO Jensen Huang werfen. Das US-Unternehmen meldete einen gewaltigen Jahresumsatz von 215,9 Milliarden US-Dollar und zeigt damit, wie zentral es für den weltweiten KI-Boom geworden ist. Die jüngsten Geschäftszahlen machen deutlich, dass Nvidia heute vor allem vom Ausbau von Rechenzentren und KI-Chips lebt und nicht mehr vom Gaming-Geschäft. Inzwischen stammen rund 80 bis 90 Prozent des Umsatzes aus diesem Bereich.

Für Jensen Huang ist KI „das größte Infrastrukturprojekt der Menschheitsgeschichte“ und eine grundlegende Technologie für die moderne Welt. Genau deshalb kann Nvidia nicht als bloßer passiver Zulieferer betrachtet werden, der nichts mit den sozialen und ökologischen Folgen dieses Booms zu tun hat. Ohne die Chips von Nvidia wäre das heutige Wettrennen um generative KI in diesem Ausmaß schlicht nicht möglich.

März 2026: Am Eröffnungstag der GTC-Konferenz von Nvidia ließ Greenpeace USA einen Lastwagen mit drei großen Werbetafeln durch die Straßen fahren, um eine direkte Botschaft an Jensen Huang zu richten: „Hey Jensen, deine Grafikprozessoren überhitzen. Genau wie unser Planet.“ © Brooke Anderson / Greenpeace

Eine Untersuchung von Greenpeace East Asia aus dem Oktober 2025 setzt Nvidia auf den letzten Platz beim Thema Dekarbonisierung von KI-Lieferketten. Dem Bericht zufolge beruhen die Rekordgewinne des Unternehmens auf einem „Dekarbonisierungsdefizit“, das an Zulieferer in Taiwan und South Korea ausgelagert wird, die weiterhin stark von fossilen Energien abhängig sind.

Greenpeace East Asia hat zudem aufgezeigt, dass die Emissionen aus der Herstellung von KI-Chips innerhalb eines Jahres um das 4,5-Fache gestiegen sind. Das verdeutlicht erneut die enormen ökologischen Kosten dieses Infrastruktur-Wettrennens. Dabei handelt es sich nicht nur um einen Nebeneffekt des KI-Booms. Diese Kosten sind ein fester Bestandteil des industriellen Modells, auf dem Unternehmen wie OpenAI, Anthropic und Amazon sowie die gesamte schnelle Skalierung generativer KI aufbauen.

Die Geschichte von Amazon zeigt ein ähnliches Muster. Das Unternehmen von Jeff Bezos erzielte im Jahr 2025 mehr als 77 Milliarden Dollar Gewinn und baute gleichzeitig rund 30.000 Stellen ab, während es seine Investitionen in Künstliche Intelligenz weiter ausbaute. So sieht „Innovation“ aus, wenn sie von wenigen Machtzentren gesteuert wird: Rekordgewinne, Stellenabbau, steigende Investitionen und das Versprechen, dass mehr Automatisierung irgendwie dem Gemeinwohl zugutekommt.

KI, Krieg und Manipulation

Die politische Ökonomie des KI-Booms sollte alle alarmieren, die sich um Demokratie und Freiheitsrechte sorgen. Große Tech-Konzerne und ihre Führungspersonen haben erhebliche Summen investiert, um sich nach der Wiederwahl von Donald Trump politischen Einfluss zu sichern. Dazu gehört unter anderem Sam Altman, Geschäftsführer von OpenAI, der einen Betrag von einer Million US-Dollar an den Investitionsfonds zur Amtseinführung des 47. Präsidenten der Vereinigten Staaten gespendet hat. Mehrere Quellen berichten zudem über Verbindungen zwischen Greg Brockman, Co-Gründer von OpenAI und einer umfangreichen Wahlkampffinanzierung in Höhe von 102 Millionen US-Dollar zugunsten von Trump.

Palantir Technologies und Alex Karp sind noch enger in die Strukturen staatlicher Macht eingebunden. Die US-Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) hat mit Palantir einen Vertrag im Wert von 30 Millionen US-Dollar für den Aufbau der Überwachungsplattform „ImmigrationOS“ abgeschlossen. Karp verteidigte die Zusammenarbeit seines Unternehmens mit der Bundesbehörde und erklärte später, Kritiker:innen der ICE sollten eher „mehr Palantir“ fordern. Das zeigt deutlich, wie fragwürdig die Definition von „Fortschritt“ wird, wenn Künstliche Intelligenz, Gewalt an unseren Grenzen, Datenauswertung und staatliche Macht immer stärker ineinandergreifen.

Juni 2014: Ein Bündnis von Organisationen aus verschiedenen politischen Spektren mobilisierte ein Luftschiff, das über das Rechenzentrum der National Security Agency in Bluffdale flog, um gegen das staatliche Programm der massenhaften und illegalen Überwachung zu protestieren. Greenpeace International setzte dabei ein 41 Meter langes Heißluft-Luftschiff ein, das mit der Botschaft „Illegale Überwachung der NSA“ über der Anlage kreiste. © Douglas Pizac / Greenpeace

Die Debatte über die Rolle von KI im militärischen Bereich verschärft sich zunehmend. Anthropic hat zwei Einsatzbereiche für seine KI ausgeschlossen: „massive innere Überwachung“ sowie „vollständig autonome Waffen“. Das Unternehmen geriet dabei in Konflikt mit dem Pentagon, weil es sich weigerte, diese Vorgaben aufzuweichen. OpenAI hingegen hat einen Vertrag mit dem US-Verteidigungsministerium für den Einsatz in klassifizierten Systemen abgeschlossen und seine Regeln erst nach öffentlichem Druck angepasst, indem es strengere Einschränkungen gegen inländische Überwachung und autonome Waffen ohne menschliche Kontrolle einführte. Das macht Anthropic keineswegs unproblematisch, zeigt aber, dass es selbst innerhalb der Branche echte Spannungen darüber gibt, wie weit Unternehmen bei der Militarisierung und staatlicher Überwachung gehen wollen.

Amnesty International fordert ein Verbot bestimmter KI-basierter Praktiken, darunter öffentliche Gesichtserkennung, predictive policing, biometrische Kategorisierung, Emotionserkennung sowie das Profiling von Migrant:innen. Auch Forbidden Stories hat Unternehmen untersucht, die KI-gestützte Überwachungstools anbieten, mit denen Journalist:innen, Dissident:innen und Aktivist:innen gezielt ins Visier genommen werden können.

Auch Kultur und Information verändern sich derzeit in rasantem Tempo. Deezer berichtet, dass mittlerweile täglich über 60.000 vollständig KI-generierte Titel auf der Plattform eingehen, das entspricht rund 39 % aller täglich eingereichten Songs. Sechs der 50 meistgehörten Songs auf Spotify in den USA waren im Januar vollständig KI-generiert. Suno produziert inzwischen etwa 7 Millionen Songs pro Tag. Der CEO Mikey Shulman brachte die Logik dahinter selbst auf den Punkt, als er sagte: „Musik zu machen macht heute keinen Spaß mehr. Es braucht Zeit und viel Aufwand.“ Damit wird musikalisches Können auf ein Effizienzproblem reduziert, das Software scheinbar lösen kann. Auch die Aussage von Sam Altman, es brauche „20 Jahre Leben und alles, was man isst“, um einen Menschen zu „trainieren“, zeigt dieselbe Denkweise. Sie macht deutlich, dass in diesem Weltbild menschliche Kreativität und ökologische Grenzen weniger als Werte gelten, sondern eher als Ineffizienzen.

Die großen KI-Unternehmen haben nicht nur die Kreativindustrien grundlegend verändert, sie wurden auch wiederholt vor Gericht beschuldigt, ihre Produkte auf Basis menschlicher Werke ohne Erlaubnis entwickelt zu haben. Klagen wurden unter anderem von Autor:innen und bildenden Künstler:innen eingereicht, ebenso von großen Medienhäusern wie der The New York Times sowie von Hollywood-Studios wie Disney und Universal Pictures, die ihnen massive Verstöße gegen das Urheberrecht vorwerfen. Unabhängig davon, wie diese Verfahren ausgehen, zeigt sich ein klares Muster: Unternehmen, die sich selbst als Treiber von Innovation präsentieren, stehen in der Kritik, Bücher, Journalismus, Musik und Kunst als bloßen Rohstoff zu behandeln, der ohne Zustimmung, ohne Vergütung und ohne Rechenschaftspflicht genutzt, verarbeitet und kommerzialisiert wird.

Die gleichen Systeme schwächen auch die Informationsqualität. Eine Untersuchung von Proof News zeigte, dass führende KI-Tools bei einfachen Fragen zu Wahlen in mehr als der Hälfte der Fälle falsche, unvollständige oder potenziell irreführende Antworten lieferten. Eine unabhängige Analyse von GroundTruthAI, die über die NBC News berichtet hat, kam zudem zu dem Ergebnis, dass die beliebtesten Chatbots bei 27 % der Wahlfragen fehlerhafte Antworten gaben.

Januar 2021: Pro-Trump-Kundgebung in Washington, D.C. © Tim Aubry / Greenpeace

Auf X hat Grok bereits gezeigt, wie sich das in der Praxis auswirken kann. Während der US-Wahlkampagne 2024 konnten Verantwortliche falsche Informationen zu Fristen für Wahlunterlagen und zur Wählbarkeit von Kandidat:innen bis auf Grok zurückverfolgen. Anschließend wurde gewarnt, dass solche Fehler Wähler:innen in großem Maßstab irreführen oder verunsichern könnten. Mit Blick auf kommende Wahlen mit hoher Tragweite reicht es nicht aus, solche Vorfälle als bloße „Bugs“ abzutun. Es handelt sich um ein reales Risiko für demokratische Prozesse, das durch milliardenschwere Plattformen zusätzlich verstärkt wird, durch automatisierte Empfehlungssysteme und synthetische Inhalte, die nicht auf Wahrheit, sondern auf maximale Aufmerksamkeit optimiert sind.

Technologie im Dienst des Gemeinwohls: demokratische Kontrolle, Privatsphäre und erneuerbare Energien

Eine andere Zukunft ist möglich. Technologie wirklich in den Dienst des Gemeinwohls zu stellen bedeutet, sich eine Gesellschaft vorzustellen, in der digitale Werkzeuge in erster Linie entwickelt werden, um tatsächliche soziale und ökologische Bedürfnisse zu erfüllen, und nicht, um die Macht von Milliardären zu vergrößern oder eine spekulative Gewinnspirale weiter anzutreiben. In einer solchen Gesellschaft würde Künstliche Intelligenz nicht als automatische oder selbstverständliche Lösung gelten, sondern nur dann eingesetzt werden, wenn sie wirklich notwendig und gerechtfertigt ist, und wenn sie nicht mehr Ressourcen verbraucht als einfachere Alternativen.

Diese Form von KI würde vollständig mit 100 Prozent erneuerbaren Energien betrieben werden und vollständige Transparenz über ihren Wasser- und Energieverbrauch bieten, einschließlich ihrer gesamten Lieferkette. Sie wäre so gestaltet, dass die Bevölkerung nicht den Preis dafür zahlt, weder durch steigende Stromkosten noch durch Wasserknappheit oder Umweltverschmutzung.

April 2025: Bei Einbruch der Dunkelheit projizierte Greenpeace USA  in Kalifornien eine eindringliche, von Entschlossenheit geprägte Botschaft auf die Marin Headlands gegenüber der Golden Gate Bridge. Diese Aktion fand am hundertsten Tag der zweiten Amtszeit der Trump-Regierung statt. © Paul Kuroda / Greenpeace

Das Eigentum von KI und seine Steuerung wären weitaus demokratischer, mit einem soliden öffentlichen Rahmen, Begrenzungen der Macht von Monopolen, einer tragfähigen Zustimmung der Gemeinschaft und Institutionen, die in der Lage sind, die Technologie in den Dienst der Klimaresilienz, der öffentlichen Dienstleistungen, des Schutzes der biologischen Vielfalt und des Gemeinwohls zu stellen. Dies würde auch die Einführung souveräner KI-Formen beinhalten, bei denen Daten und Modelle nicht einfach in die Clouds von Großunternehmen übertragen würden, sondern einer lokalen demokratischen Kontrolle, einer klaren Rückverfolgbarkeit, strengen Datenschutzgarantien und Regeln im öffentlichen Interesse unterliegen würden. Der Zugang wäre breit angelegt, erschwinglich und von Grund auf zugänglich, und zu den geschützten Freiheiten würden die Privatsphäre, die Meinungsfreiheit, das Recht auf Dissens sowie der Schutz vor Überwachung, Manipulation und Ausgrenzung gehören, damit die Technologie die Macht der Bürger:innen stärkt, anstatt sie zu schwächen.