Wie kann man handeln?

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Fordern Sie EDF dazu auf, aus dem nuklearen Risiko auszusteigen
Unterschreiben Sie das Manifest gegen Atomkraft

In Frankreich betreibt EDF 10 Anlagen mit 58 Reaktoren. Diese maroden Kraftwerke, die wenig oder keinen Schutz gegen Angriffe von außen bieten, bilden sowohl für die Franzosen als auch für alle ihre angrenzenden Nachbarn, einschließlich Luxemburg, eine echte Bedrohung.

Lassen Sie uns zusammen Druck auf die französische, die schweizerische und die belgische Regierung ausüben, um die Kraftwerke vor den Grenzen Luxemburgs zu schließen.

1 Fordern Sie EDF dazu auf, aus dem nuklearen Risiko auszusteigen

In Frankreich betreibt EDF 10 Anlagen mit 58 Reaktoren. Diese maroden Kraftwerke, die wenig oder keinen Schutz gegen Angriffe von außen bieten, bilden sowohl für die Franzosen als auch für alle ihre angrenzenden Nachbarn, einschließlich Luxemburg, eine echte Bedrohung.

Unterschreiben Sie die Petition

Lassen Sie uns zusammen Druck auf die französische, die schweizerische und die belgische Regierung ausüben, um die Kraftwerke vor den Grenzen Luxemburgs zu schließen.

Das Manifest unterschreiben

Das Problem

Die Lösungen

Atomkraftwerke sind marode und ihre Laufzeitverlängerung bedeuten eine unbewusste Aussetzung gegenüber den Risiken von größeren Vorfällen. Außerdem wurde bisher keine sichere Lösung für die Entsorgung von Abfällen gefunden, die für Jahrzehnte oder sogar Hunderttausende von Jahren radioaktiv bleiben. Kontamination durch radioaktive Leckagen in die Umwelt verschmutzen täglich Boden, Luft, Flüsse und Ozeane und verursachen Krebs, Missbildungen in der Kindheit und andere Krankheiten.
Um das Risiko interner Fehler zu vermeiden und die Sicherheit der Verpackung und des Transports von radioaktiven Materialien zu erhöhen, müssen Arbeiten zur Sicherung der Kraftwerke durchgeführt werden. Und die Summe ist beachtlich. Ein Kraftwerk soll also sicher sein? Nein, auf keinen Fall. Ein Kraftwerk ist niemals immun gegen einen Unfall, der durch interne oder externe Einwirkungen verursacht werden könnte. Ein Nullrisiko gibt es nicht.

Wir müssen die maroden Atomkraftwerke schließen und neuen gefährlichen Projekten ein Ende setzen. Der Übergang zu 100% erneuerbaren Energien ist wirtschaftlich rentabel: Bis 2030 könnten mehr als 700.000 Arbeitsplätze geschaffen werden. Die für Atomkraft aufgewendeten Milliarden Euro könnten in erneuerbare Energien investiert werden. Sie schaffen Arbeitsplätze und sind die Lösung für den Klimawandel.
Ja, wir können auf Atomkraft verzichten. Wir können gegenwärtige und zukünftige Generationen bewahren; wir können die Umwelt schützen. Dies ist kein unerreichbares Ziel: Die Energiewende hat bereits begonnen. Sie muss bis 2050 100% erneuerbare Energien erreichen. Um dies zu erreichen, muss ein Energiedialog geführt werden. Luxemburg hat die Diskussion mit den Nachbarländern eröffnet, aber es ist eine konkrete nationale Debatte über die Atomenergie, die Greenpeace von Ländern mit Echtzeitbomben fordert.
Im Gegensatz zu dem, was die Atomlobby seit Jahrzehnten behauptet, können wir die Atomkraft aufgeben. Die finanziellen, technischen und personellen Ressourcen sind da. Was fehlt, ist der politische Wille.

Was macht Greenpeace?

Untersuchen, um besser zu informieren

Greenpeace finanziert unabhängige Studien, wie die von John Large zum Anomalieskandal. Greenpeace analysiert die Investition der Luxemburger Pensionskasse in Atomkraftwerke. Außerdem fördert Greenpeace lokale Alternativen und den Gebrauch der Bürger der erneuerbaren Energien.

Lobby und Information überwachen

Greenpeace Luxemburg ist als glaubwürdiger Akteur in Nuklearfragen anerkannt, Mitglied der CLI (Local Information Commission) und des High Committee for Transparency Information Nuclear Safety (HCTISN). Sie nutzt diese Position, für Lobbying und um Informationen zu überwachen. Greenpeace Luxemburg wird von der Nuclear Safety Authority in Sicherheitsfragen zu Rate gezogen.

Rechtliche Mittel nutzen

Greenpeace sucht nach rechtlichen Mitteln, um einer Laufzeitverlängerung von Tihange entgegenzuwirken. Die luxemburgische Regierung hat eine Beschwerde gegen die Entscheidung eingereicht, dass staatliche Beihilfen für den Bau des Werkes Hinkley im Vereinigten Königreich genehmigt werden.

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